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	<title>In Ears, MP3-Player, iPad, Apps und Mac &#187; Gadgets</title>
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	<description>Informationen rund um In Ear Kopfhörer, MP3 Player, Gadgets, iPhone, iPad, Zubehör,…</description>
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		<title>eBooks mit dem iPad oder dem Kindle</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad Zum iPad selber muss ich sicher nicht mehr viel schreiben. Das Gerät hat ein Backlightdisplay, was das Lesen auf Dauer aus meiner Sicht leider etwas anstrengend macht. Auch wenn sich das Display beim iPad 2 noch mal etwas &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/ebooks-mit-dem-ipad-oder-dem-kindle">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad</strong></p>
<p>Zum iPad selber muss ich sicher nicht mehr viel schreiben. Das Gerät hat ein Backlightdisplay, was das Lesen auf Dauer aus meiner Sicht leider etwas anstrengend macht. Auch wenn sich das Display beim iPad 2 noch mal etwas verbessert hat, ist es leider noch ein ganzes Stück vom Retina Display des iPhone entfernt.</p>
<p>Das Angebot an Apps aus dem Zeitungs- und Magazinbereich ist riesig, da es für jedes Printmedium im Moment “in” ist eine App anzubieten oder man versucht dadurch den Einbruch bei den Printausgaben aufzufangen. Die Qualität des ngebots ist hier sehr heterogen &#8211; neben reinen PDF-Umsetzungen gibt es auch Medien, die ihr Printangebot in der App um multimediale Inhalte erweitern. Oftmals sind die Inhalte für Abonnenten der Printausgabe kostenlos oder vergünstigt, wie z.B. bei der Zeit oder beim Spiegel.</p>
<p><strong>Der Kindle 3</strong></p>
<p>Der Amazon Kindle wird in der dritten Version als reines Wi-Fi Gerät inzwischen für bereits 139 Euro angeboten. Die 4GB RAM, von denen 3 GB für Inhalte zur Verfügung stehen erscheinen zunächst sehr wenig, wenn man es mit dem Speicher eines iPads vergleicht, wo 16GB das Minimum darstellen. In der Praxis bietet der Kindle jedoch genug Platz für eBooks.</p>
<p>Beim ersten Auspacken des Kindle steht eine Kurzanleitung bereits auf dem Display, sodass man diese zunächst als Folie wahrnimmt und es nach einem Augenblick merkt, dass dies schon auf dem Display angezeigt wird.</p>
<p>Die Lesbarkeit des Graustufendisplays ist wirklich klasse und steht einer gedruckten Seite in nichts nach. Dies gilt auch bei Tageslicht oder Sonneneinstrahlung. Wie bei einer gedruckten Seite ist jedoch eine zusätzliche Lichtquelle zum Lesen erforderlich.</p>
<p>Neben den von Amazon angebotenen rund 750.000 eBooks, wovon die Masse leider auf englisch ist, kann man auch selber Dokumente für den Kindle konvertieren. Amazon selber bietet hier den Service bestimmte Dateitypen wie PDF, TXT, Word oder HTML an eine E-Mailadresse zu senden, um diese auf dem Kindle verfügbar zu machen. Auch die Konvertierung kann von diesem Dienst erfolgen. Die Konvertierung klappt bei PDFs mal ganz ordentlich aber auch mal so, dass das Dokument nicht verwendbar ist. Insbesondere PDFs mit Tabellen oder sonstigen Formatierungen führen zu Problemen. Auch unkonvertierte PDFs sind nicht immer gut lesbar, auch wenn man die Anzeige dreht.</p>
<p>Der Kauf von eBooks geht sehr einfach per One-Click. Auch Zeitschriften lassen sich über den Kindle-Store abonnieren, wenngleich das Angebot sehr überschaubar ist, ebenso wie der Preisvorteil ggü. den Printversionen. Bei einigen eBooks von Zeitungen muss man auch berücksichtigen, dass es keinerlei Bilder gibt oder nicht alle Inhalte der Printversion im eBook vorhanden sind.</p>
<p><strong>Die Stärke des Kindle</strong></p>
<p>Die Stärke des Kindle ist ganz klar die Darstellung der Schrift. Diese ist gestochen scharf und spiegelt nicht im Sonnenlicht, wie man es vom iPad leidlich gewohnt ist. Zusätzlich bietet der Kindle eine enorm lange Akkulaufzeit.</p>
<p><strong>Die Schwächen</strong></p>
<p>Die Schwäche des Kindle liegen aktuell für mich in dem überschaubaren deutschen Angebot und den nicht immer attraktiven Preisen der eBooks ggü. der Printversion. Ein gebrauchtes Buch kann man immer noch verkaufen ein eBook i.d.R. nicht. Die Preisunterschiede zwischen Taschenbuch und eBook sind jedoch oftmals minimal.</p>
<p>Wer einen Roman lesen will ist sicher noch mehr zufrieden, als jemand der eine Tageszeitung liest und gern ein paar Bilder hätte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein Pad nur als eBook Reader dürfte etwas teuer sein, sofern man die anderen Möglichkeiten nicht nutzt. Das Angebot an Zeitungen und Magazinen ist sehr groß und auch für eBooks gibt es neben der eigenen App von Apple weitere Apps, auch von Kindle. Die reine Umsetzung und die Inhalte sind meist sehr multimedial aufbereitet, sodass gerade bei Zeitungen und Magazinen zusätzlicher Content geboten wird.</p>
<p>Der Kindle punktet aus meiner Sicht durch die gute Lesbarkeit und das geringe Gewicht. Deutlcihe Abstriche muss man bei Bildern machen und die Bedienung ist auch nicht ganz so komfortabel, wie bei einem iPad. Leider gibt es zudem gerade nur eine handvoll deutscher Zeitungen, die ein Angebot für den Kindle haben.</p>
<p>Ich denke ein Kindle bietet sich im Moment an, wenn der Schwerpunkt eindeutig auf Büchern liegt, in denen Bilder etc. keine Rolle spielen.</p>
<p><a title="Kindle 3 kaufen" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=kindle%203&amp;tag=inears-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Kindle 3 bei Amazon bestellen</a>*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Affiliate Link</p>
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		<title>Trekstor Portable WLAN Hotspot / Huawei E5</title>
		<link>http://blog.inears.de/gadgets/trekstor-portable-wlan-hotspot-huawei-e5</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 21:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei E5]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Trekstor]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless Modem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trekstor Portable WLAN Hotspot basiert auf den bekannten Huawei Wireless Modem Geräten &#8211; er dürfte mit dem neuen Huawei E5* relativ identisch sein. Während der Huawei E5 nach wie vor nur schwer erhältlich ist, kann man den Trekstor derzeit &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/trekstor-portable-wlan-hotspot-huawei-e5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Huawei E5830 und Trekstor Wireless Modem" rel="lightbox[TS]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/08/HuaweiE5.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/08/huaweiE5tb.jpg" alt="Huawei E5830 und Trekstor Wireless Modem" /></a></p>
<p>Der Trekstor Portable WLAN Hotspot basiert auf den bekannten Huawei Wireless Modem Geräten &#8211; er dürfte mit dem neuen Huawei E5* relativ identisch sein. Während der Huawei E5 nach wie vor nur schwer erhältlich ist, kann man den Trekstor derzeit problemlos z.B. bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040GOGWI?ie=UTF8&amp;tag=inears-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0040GOGWI" target="_blank">Amazon kaufen*</a>, wobei die Preise stark schwanken. Üblicher Preis sollte um die 135,- Euro sein</p>
<p>Geliefert wird das Gerät mit Akku, kurzem USB Kabel sowie mehrsprachigem Handbuch. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, es kann aber ein beliebiges USB Ladegerät verwendet werden, wie z.B. die von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000AMQYS0?ie=UTF8&amp;tag=inears-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000AMQYS0" target="_blank">Artwizz</a>*. Der Huawei E5 hingegen soll mit Ladegerät geliefert werden.</p>
<p>Im Unterschied zum <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003SZ2TIA?ie=UTF8&amp;tag=inears-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003SZ2TIA" target="_blank">Huawei E5830</a>* gibt der Trekstor mehr Detailinfos auf seinem Display. Während der E5830 mit vier großen Leuchten, die je nach Status die Farbe änderten, hat der Trekstor für Akkustand, Empfangsstärke etc die üblichen Symbole. Ob man nun die Detailanzeige bevorzugt oder die einfachere Anzeige des E5830, dürfte Geschmachssache sein. Üblichwerweise wird man sowieso selten auf die Anzeige schauen.</p>
<p>Ansonsten gibt es nur wenige äußere Unterschiede  zum Huawei E5830. Die silberne Oberfläche ist glatt statt wie beim E5830 gebürstet. Die Funktionselemente liegen alle an den gleichen Stellen und auch der Akku ist identisch.</p>
<p>Größere Unterschiede gibt es bei demWebinterface und den darin enthaltenen Funktionen. Während das Webinterface des E5830 noch, wie bereits <a href="http://blog.inears.de/allgemein/versteckte-sms-funktion-im-huawei-e5830">beschrieben</a>, versteckte Funktionen für SMS Funktionen hatte, ist dies nun fest im Menu eingebaut. Zudem ist nun nicht nur für die laufende Session das Transfervolumen ablesbar, sondern es wird auch eine Historie aufgezeichnet, sodass man z.B. sehen kann, wie viel im laufenden Monat bereist verbraucht ist. Zudem ist der Zugriff auf die Micro SD Karte nun noch besser ins Menu eingebaut.</p>
<p>Der Trekstor ist also als Weiterentwicklung des Huawei E5830 zu sehen und bietet im Detail einige Verbesserungen. Für mich war hauptsächlich die Aufzeichnung des Transfervolumens eine deutliche Verbesserung, die viele günstige Datentarife keine Abfrage bieten.</p>
<p>In den nächsten Tagen folgen noch ein paar Bilder und ggf. ein kurzes Video.</p>
<p>*Affiliate Link</p>
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		<title>Huawei E5 Wireless Modem bei O2</title>
		<link>http://blog.inears.de/gadgets/huawei-e5-wireless-modem-bei-o2</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E5]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen habe ich hier über das Huawei E5830 Wireless Modem berichtet, dass in Deutschland nie offiziell erschienen ist, sondern über den britischen Mobilfunkanbieter 3 bezogen und von diversen Anbietern vertrieben wird. Wie bereits geschrieben, ist es gerade in &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/huawei-e5-wireless-modem-bei-o2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen habe ich hier über das <a title="Huawei E5830" href="http://blog.inears.de/allgemein/aus-dem-ipad-wi-fi-ein-ipad-3g-machen">Huawei E5830 Wireless Modem</a> berichtet, dass in Deutschland nie offiziell erschienen ist, sondern über den britischen Mobilfunkanbieter 3 bezogen und von diversen Anbietern vertrieben wird. Wie bereits geschrieben, ist es gerade in Kombination mit dem iPad WiFi eine gute Möglichkeit mobil per UMTS ins Internet zu gehen.</p>
<p>O2 will nun ab Ende Mai den Nachfolger E5 anbieten. Vor allem das Display soll beim E5 mehr Infos liefen, als dies noch beim E5830 der Fall war. Die Konfiguration per Webinterface ist beim E5 bereits vorhanden.</p>
<p>Das Huawei E5 kostet bei O2 rund 130 Euro bzw. je nach Tarifkombi auch deutlich weniger. Dadurch dürften auch die Preise des Huawei E5830 in Deutschland fallen, die teilweise noch bei 150 liegen.</p>
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		<title>Sony P11z mit Windows 7</title>
		<link>http://blog.inears.de/gadgets/sony-p11z-mit-windows-7</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Sony P11z]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2009 hatte ich bereits einen Bericht über das Sony P11z geschrieben. Damals ging es neben der Hardware vorwiegend um die Unterschiede zwischen dem mitgelieferten Windows Vista und Windows XP hinsichtlich der Performance auf dem P11z. Seit einigen Monaten &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/sony-p11z-mit-windows-7">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2009 hatte ich bereits einen Bericht über das <a title="Sony P11z" href="http://blog.inears.de/gadgets/sony-p11z-dont-call-it-netbook">Sony P11z</a> geschrieben. Damals ging es neben der Hardware vorwiegend um die Unterschiede zwischen dem mitgelieferten Windows Vista und Windows XP hinsichtlich der Performance auf dem P11z.</p>
<p>Seit einigen Monaten habe ich nun Windows 7 installiert. Über das Betriebssystem als solches möchte ich weniger schreiben, sondern auch hier geht es vorwiegend um die Performance auf dem P11z. Um es vorweg zu nehmen: Die Performance mit Windows 7 ist wesentlich besser als mit Vista. Im Vergleich zu Windows XP ist Windows 7 auf dem Sony p11z schon etwas langsamer. Im Gegensatz zu Vista kann man bei Windows 7 aber schon häufig arbeiten, während man nur am Festplattenzugriff merkt, dass im Hintergrund noch &#8220;gearbeitet&#8221; wird. Insbesondere wenn man das Gerät in den StandBy Modus fährt, stellt man doch fest, dass der Bildschirm sofort aus ist, jedoch die Festplatte noch eine ganze Weile benötigt, um Daten zu schreiben bis der eigentlich StandBy Modus erreicht ist.</p>
<p>Vorteile an Windows 7 ggü. XP sind aus meiner Sicht die Treiber. Bei XP musste man schon ggü. Vista auf einige Funktionalitäten verzichten, weil die XP Treiber diese nicht vorgesehen haben. Zwischen Vista und Windows 7 konnte ich da keine Einschränkungen feststellen.</p>
<p>Zudem lässt sich die doch etwas extreme Auflösung des P11z unter Windows 7 besser als unter XP augenfreundlich anpassen. Unter XP lassen sich zwar auch Schriften und Symbole in Ihrer Größe anpassen, jedoch kennt wohl jeder die teilweise unbefriedigenden Ergebnisse. Unter Windows 7 geht das über eine Skalierung auf z.B. 125% deutlich besser.</p>
<p>Ich bin daher trotz der etwas geringeren Performance ggü. Windows XP bei Windows 7 auf meinem Sony P11z geblieben.</p>
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		<item>
		<title>Windows 7 auf dem Sony P11z</title>
		<link>http://blog.inears.de/gadgets/windows-7-auf-dem-sony-p11z</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Sony P11z]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern habe ich den Umstieg von Windows XP auf Windows 7 bei meinen Sony P11z durchgeführt. Dazu habe ich zunächst ein Image von der Windows Installation gemacht und Windows Vista per Recovery wieder installiert &#8211; damit war der Freitag &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/windows-7-auf-dem-sony-p11z">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern habe ich den Umstieg von Windows XP auf Windows 7 bei meinen Sony P11z durchgeführt. Dazu habe ich zunächst ein Image von der Windows Installation gemacht und Windows Vista per Recovery wieder installiert &#8211; damit war der Freitag Abend bereits ausgefüllt.</p>
<p>Heute ging es dann weiter mit dem Upgrade auf Windows 7, dass auf dem Sony P11z über 4 Stunden gedauert hat. Auf einem normalen Desktop soll es auch bereits 3 Stunden dauert. Eine Neuinstallation soll hingegen deutlich schneller gehen.</p>
<p>Nachdem die von Sony zu dem Upgrade gelieferte DVD mit Treibern und Software bei mir nicht wirklich funktionierte und nicht alle Treiber und Software kopiert hat, habe ich alle Treiber und Software manuell installiert.</p>
<p>Windows 7 läuft merklich flotter als Windows Vista, aber ansonsten erinnert doch auf den ersten Blick sehr viel vom Erscheinungsbild an Vista.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich von der Installation bzw. dem Upgrade schon ziemlich genervt war. Windows 7 ist sicher besser als Vista &#8211; ich habe trotzdem erst einmal wieder Windows XP installiert.</p>
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		<title>Sony P11z Test oder don&#039;t call it Netbook</title>
		<link>http://blog.inears.de/gadgets/sony-p11z-dont-call-it-netbook</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Sony P11z]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, es ist kein Netbook &#8211; darauf besteht zumindest Sony. In der Tat weicht es hinsichtlich der Ausstattung von einem Netbook ab: Es hat 2GB RAM, Vista ist installiert und das 8 Zoll Display hat eine Auflösung von 1600 x &#8230; <a href="http://blog.inears.de/gadgets/sony-p11z-dont-call-it-netbook">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sony P11z" rel="lightbox[Sony P11z]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/sony2.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/sonytb1.jpg" alt="Sony P11z" /></a> <a title="Sony P11z" rel="lightbox[Sony P11z]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/sony11.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/sony1tb1.jpg" alt="Sony P11z" /></a><br />
<a title="Sony P11z vs. Akoya Mini" rel="lightbox[Sony P11z]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/SonyAkoya31.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/SonyAkoya3tb1.jpg" alt="Sony P11z vs. Akoya Mini" /></a></p>
<p>Nein, es ist kein Netbook &#8211; darauf besteht zumindest  Sony. In der Tat weicht es hinsichtlich der Ausstattung von einem Netbook ab: Es hat 2GB RAM, Vista ist installiert und das 8 Zoll Display hat eine Auflösung von 1600 x 768 px. Mit rund etwas über 600 Gramm wiegt es zudem nur fast die Häfte der meisten Netbooks.</p>
<p>Der ursprüngliche Preis des Sony P11z lag aber auch deutlich über denen üblicher Netbooks: Es wurde zu Beginn des Jahres noch für über 1.000 Euro angeboten. Inzwischen sind die Preise drastisch gefallen, sodass es bereits neu für unter 500 Euro angeboten wird. Zudem ist es bei einigen Mobilfunkanbietern als Bundle im Angebot, sodass auch auf eBay ein rel. großes Angebot an neuen Geräten besteht.</p>
<p>Vielleicht ist das Konzept von von Sony nicht aufgegangen, sodass es nun zu diesem Preisverfall gekommen ist.</p>
<p><strong>Hier nun mein Eindruck</strong></p>
<p>Beim Auspacken des Sony P11z bestätigt sich noch einmal, dass es hier nicht um ein Netbook geht &#8211; alles ist etwas kleiner und leichter. Das Ladegerät, der Akku und natürlich das Notebook selber ist deutlich leichter, als bei einem Netbook. Man hat eher den Eindruck einen großen Mediaplayer in der Hand zu haben, wie etwa der Archos 7.</p>
<p>Die Tastatur ist aber trotzdem ausreichend groß, sodass sich gut schreiben lässt. Sehr gewöhnungsbedürftig ist das Display mit der 1600 x 768 Auflösung. Alles ist bei dieser Auflösung wirklich minimal, sodass Sony eine Lupenfunktion zur Verfügung stellt.</p>
<p>Nach der Einrichtung von Vista bestätigt sich der erste Kritikpunkt: Startet man Vista, dauert es bis zu 5 Minuten bis wirklich alles geladen ist und man das Sony P11z benutzen kann. Auch die Nutzung von Programmen läuft deutlich zögerlicher, als an es unter Windows XP auf Netbooks gewohnt ist. Man neigt dazu das P11z nur in den Energiesparmodus (StandBy) zu schalten, damit man nicht den ewig langen Bootvorgang ertragen muss.</p>
<p>Sony war das wohl nicht ganz unbewusst, sodass sie neben Vista noch eine XMedia Bar als Alternative zur Verfügung stellen. Hier lassen sich Media Files abspielen und ein Browser wird zu Verfügung gestellt. Das booten in diesen Modus geht sehr viel schneller. Leider geht der Internetzugang in diesem Modus nicht über das 3G Modem.</p>
<p>Im Sommer hat Sony wohl noch stärker festgestellt, dass Vista nicht wirklich für das P11 geeignet ist, denn inzwischen muss man nicht mehr selber auf Treibersuche gehen, wenn man ein Downgrade auf Windows XP durchführen will. Sony stellt in seinem Supportbereich ein komplettes Treiberpaket bereit, weist aber auch auf die Einschränkungen durch den XP Downgrade hin. Das Windows XP muss man allerdings selber kaufen.</p>
<p>Der Downgrade gestaltet sich so relativ problemlos. Im Idealfall hat man ein USB DVD/CD Laufwerk zur Hand. Zur Sicherheit sollte man mittels eines Disk Image Programms ein Backup der Vista und Recovery Partition machen.<br />
Danach startet man wie gewohnt die XP Installation und nach erfolgter Installation, kann man die Treiber von Sony installieren.</p>
<p>Mit XP ergibt sich ein völlig neues Bild hinsichtlich der Geschwindigkeit. Das Booten dauert ca. eine Minute anstatt fünf und alles läuft deutlich geschmeidiger. Eine Einschränkung ist, das die Wahl der einzelnen Zugänge WLAN, BT etc. sich nicht mehr so gut einzelnt steuern lässt wie unter Vista. Die XMedia Bar und die Lupenfunktion stehen zudem nicht mehr zur Verfügung &#8211; das ist aber für den Gewinn an Arbeitsgeschwindigkeit absolut in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Für die Nutzung unterwegs habe ich eine Mobilfunkkarte mit Tchibo Tarif eingesetzt. Zudem habe ich eine Software für die Messung des verbrauchten Datenvolumens installiert, da ich bei Tchibo den 500MB Tarif nutze.</p>
<p>Die installierte Globetrotter Software kennt zunächst die Tchibo Daten nicht automatisch &#8211; diese lassen sich aber manuell eintragen. In der Praxis funktioniert die Verbindung absolut gut und die Empfangsstärke leigt deutlich über den bisher von mir genutzten USB Stick Huawei E160, der u.a. bei Tchibo und Aldi zum Einsatz kommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Das Sony P11z ist ein ultraleichtes Notebook, das man wirklich (fast) immer mitnehmen kann. Mit dem mitgelieferten Vista ist oftmals viel Geduld notwendig. Unter XP und vermutlich auch unter Windows 7 läuft das Notebook deutlich flotter, sodass man mit der üblichen Netbook Performance arbeiten kann. Was bleibt ist, dass man ein Display mit einer sehr gewöhnungsbedürftigen Auflösung hat. Ich denke hier wird sich nicht jeder mit anfreunden können und evtl. lieber doch zu einem Netbook mit entsprechender Auflösung greifen. Als ultramobiler Begleiter gefällt es mir jedoch gut, wenngleich auch ich noch versuche Gefallen an dem Display zu finden.</p>
<p><strong>Start des Sony P11z mit Windows XP</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="432" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fQBmxJxPRrI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="432" height="265" src="http://www.youtube.com/v/fQBmxJxPRrI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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