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	<title>In Ears, MP3-Player, iPad, Apps und Mac &#187; Grundlagen</title>
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	<description>Informationen rund um In Ear Kopfhörer, MP3 Player, Gadgets, iPhone, iPad, Zubehör,…</description>
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		<title>ABX Hörtest mit foobar2000</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[ABX Hörtest]]></category>
		<category><![CDATA[FLAC]]></category>
		<category><![CDATA[foobar2000]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer häufiger lese ich in letzter Zeit den Anspruch, dass der Player unbedingt ein lossless Format wie FLAC unterstützen muss, da MP3 ja fürchterlich klingt und zwischen MP3 und FLAC Welten liegen. Oftmals wird diese Aussage dann noch untermauert mit &#8230; <a href="http://blog.inears.de/grundlagen/abx-hortest-mit-foobar2000">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger lese ich in letzter Zeit den Anspruch, dass der Player unbedingt ein lossless Format wie FLAC unterstützen muss, da MP3 ja fürchterlich klingt und zwischen MP3 und FLAC Welten liegen. Oftmals wird diese Aussage dann noch untermauert mit In Ears wie den EP-630 oder CX 300</p>
<p>Ich selber sehe das etwas anders, will aber niemanden absprechen zwischen dem MP3 Song,der mit LAME V0 codiert wurde, und FLAC einen Unterschied zu hören. Ich selber traue mir die Unterscheidung bei normaler Pop und Rock Musik nicht zuverlässig zu, schon gar nicht wenn ich unterwegs bin und mich noch weniger auf die Musik konzentriere.</p>
<p>Wer jedoch meint diesen Anspruch zu haben, sollte vielleicht vorher mal einen kurzen ABX-Hörtest machen, der belegt, ob der Unterschied wirklich vom eigenen Gehör erkennbar ist. So erspart man sich vielleicht Platz auf dem Player und erhöht die Auswahl der Player.</p>
<p><strong>Vorbereitung für den Test</strong></p>
<p>Für den hier vorgeschlagenen Test wird das kostenlose Programm foobar2000 benötigt. Im Installtionspaket der neueren Versionen sollte der ABX Comparator bereits enthalten sein, ansonsten kann er als PlugIn installiert werden.</p>
<p>Im zweiten Schritt sucht man sich ein Stück aus, dass man sehr gut kennt. Dieses wird dann in die beiden Formate codiert, die man vergleichen möchte. In diesem Beispiel MP3 und FLAC. Der Vergleich geht natürlich auch unter zwei verschiedenen MP3-Bitraten.</p>
<p>Beide Files werden in foobar2000 geladen und mit einem Rechtsklick kommt man unter Utilities zu ABX Two Tracks. Danach kommt ein Fenster, dass man in den Einstellungen so belassen kann oder bei Bedarf die Optionen aktiviert. Danach werden die Files für den Test vorbereitet.</p>
<p><a title="foobar2000 ABX Hörtest" rel="lightbox[ABX]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx1.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx1tb.jpg" alt="foobar2000 ABX Hörtest" /></a></p>
<p>Im anschließenden Fenster findet nun der eigentliche ABX Test statt. Mit Play A und Play B kann man sich beide Files anhören. Im untereren Bereich kann man mit Start und Stopp einen Bereich in dem Song festlegen, der für den Vergleich genutzt werden soll. Man sollte beim Anhören von A und B schon meinen einen Unterschied zu hören, ansonsten benötigt man den Test kaum noch <img src='http://blog.inears.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="foobar2000 ABX Hörtest" rel="lightbox[ABX]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx2.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx2tb.jpg" alt="foobar2000 ABX Hörtest" /></a></p>
<p><strong>Der ABX Hörtest</strong></p>
<p>Der eigentlich Hörtest wird nun gestartet, indem man auf Play X oder Play Y klickt und danach jeweils unter Choice festlegt, ob es sich dabei nun um Song A oder B handelt. Mit &#8220;Hide results&#8221; können die Ergebnisse zunächst ausgeblendet werden. Mit &#8220;Next trail&#8221; wird der nächste Versuch gestartet indem man wieder Play X oder Play Y klickt und danach das Ergebnis unter Choice wählt. Sofern die Ergebnisse nicht ausgeblendet wurden, sieht man sofort unter &#8220;Score&#8221; wie viele Treffer man bei den Versuchen hatte. Der untere Prozentsatz sagt dabei nicht das Ergebnis aus, sondern lediglich die Höhe der Wahrscheinlichkeit, mit der man dieses Ergebnis auch hätte erraten können.Ich denke 10 Durchläufe sollte man machen, um ein aussagefähiges Ergebnis zu erhalten.</p>
<p><a title="foobar2000 ABX Hörtest" rel="lightbox[ABX]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx4.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2010/03/abx4tb.jpg" alt="foobar2000 ABX Hörtest" /></a></p>
<p>Nach diesem Test kann dann jeder noch einmal entscheiden, wie wichtig ein lossless Format für ihn ist.</p>
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		<title>Flac in ALAC (Apple Lossless) konvertieren</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 19:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist es recht schwer einen Player zu finden, der portabel ist und zugleich viel Speicherplatz für lossless Formate besitzt. Die iPod Classic haben den Nachteil, dass sie nur das ALAC Format als lossless Format unterstützen. Wer seine Sammlung also &#8230; <a href="http://blog.inears.de/grundlagen/flac-in-alac-apple-lossless-konvertieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es recht schwer einen Player zu finden, der portabel ist und zugleich viel Speicherplatz für lossless Formate besitzt.</p>
<p>Die iPod Classic haben den Nachteil, dass sie nur das ALAC Format als lossless Format unterstützen. Wer seine Sammlung also schon in einen anderen Format &#8211; meist wird dies Flac sein &#8211; hat, wird sicher nicht noch einmal alle CDs in iTunes einlesen wollen, zumal EAC u.U. bessere Ergebnisse liefert.</p>
<p>Ich habe nun drei Varianten ausprobiert vorhandenen Flac Dateien in ALAC Dateien zu konvertieren. Zwei Varianten basieren auf dem kostenlosen Foobar 2000 und dessen Möglichkeit Dateien zu konvertieren.</p>
<p>Für die erste Variante wird ffmpeg in der Version 0.5 benötigt.  Dies ist schnell über Google zu finden und sollte entpackt ca. 8 MB groß sein.</p>
<p>Für die zweite Variante wird itunesencode.exe benötigt, dass z.B. beim EAC Bundle bereits mitgeliefert wird.</p>
<p>Beide Dateien in ein Verzeichnis nach Wahl ablegen.</p>
<p>Beide Varianten können einfach in Foobar 2000 unter Tools-&gt;Converter-&gt;Output Format mit Add New hinzugefügt werden.</p>
<p>Unter Encoder &#8220;Custom&#8221; auswählen</p>
<p>Den Pfad zur exe-Datei auswählen.</p>
<p>Dateiendung ist m4a</p>
<p>Für ffmpeg die Parameter -i &#8211; -acodec alac %d einsetzen</p>
<p>iTunesEncode: -e &#8220;Lossless Encoder&#8221; -a &#8220;%a&#8221; -l &#8220;%g&#8221; -t &#8220;%t&#8221; -g &#8220;%m&#8221; -y %y -n %n -i %s -o %d</p>
<p>Format ist Lossless und bPS 16-Bit</p>
<p>Der Name kann beliebig vergeben werden</p>
<p>Die dritte Variante basiert auf dbPowerAmp. Das Programm kann kostenlos getestet werden. Neben der Grundinstalltion muss noch das m4a Release installiert werden. Das Programm selber bietet einen Batch Converter und übernimmt beim Konvertieren sogar die Cover.</p>
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