<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>In Ears, MP3-Player, iPad, Apps und Mac &#187; MP3-Player Reviews</title>
	<atom:link href="http://blog.inears.de/category/mp3-player-reviews/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.inears.de</link>
	<description>Informationen rund um In Ear Kopfhörer, MP3 Player, Gadgets, iPhone, iPad, Zubehör,…</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:44:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Review / Test iPod Nano 6G</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-ipod-nano-6g</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-ipod-nano-6g#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Nano 6G]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.inears.de/?p=1812</guid>
		<description><![CDATA[Seit rund zwei Wochen nutze ich nun fast täglich den neuen iPod Nano 6G. Die Bedienung geht trotz des kleinen Displays auch mit größeren Händen problemlos. Die Musik Menus sind ähnlich wie auf den andren iPods und sogar Playlisten lassen &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-ipod-nano-6g">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund zwei Wochen nutze ich nun fast täglich den neuen iPod Nano 6G. Die Bedienung geht trotz des kleinen Displays auch mit größeren Händen problemlos. Die Musik Menus sind ähnlich wie auf den andren iPods und sogar Playlisten lassen sich anlegen oder bearbeiten. Neue Playlisten können im Gegensatz zum iPod Touch natürlich nicht individuell benannt werden, da keine virtuelle Tastatur zur Verfügung steht.</p>
<p>Eine blinde Bedienung ist natürlich auch beim Nano nur bei der Lautstärke möglich. Alle anderen Funktionen würden vielleicht theoretisch auch blind zu bedienen sein, aber in der Praxis ist dies kaum möglich.</p>
<p>Die Möglichkeit die Anzeige im Display zu drehen ist natürlich ganz nett, aber ich habe es in der Praxis noch nicht genutzt, da man für Funktionen, die über das Weiterschalten zum nächsten Titel hinaus gehen, den Player sowieso in die Hände nimmt. Wer den Player jedoch für die Bedienung angeclippt lässt, den hilft diese Möglichkeit sieche bei der Bedienung.</p>
<p><strong>Zum Klang</strong><br />
Ich habe bisher sehr viele unterschiedliche Meinungen zum Nano 6G gelesen: Das ging von einem schrecklichen Klang bis hin zu der Einschätzung er wäre klanglich einer der besten iPods.</p>
<p>Meine Bewertung basiert wie immer auf den Klang ohne EQ. Ich sehe ihn hier hinter dem alten iPod Touch und auch dem iPhone 4 &#8211; somit vermutlich ich hinter den aktuellen Touch, wenngleich ich selber den noch nicht gehört habe.</p>
<p>Ich empfinde den Klang des Nano ggü den genannten iPods als nicht ganz so klar, detailliert und dynamisch. Dies bemerkt man aber eher nur im direkten Vergleich beim genauen Hinhören.</p>
<p>Inzwischen ist sowohl der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00412417Q?ie=UTF8&amp;tag=inears-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00412417Q" target="_blank">iPod Nano mit 8GB zu rund 149,-</a> *, als auch der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NX0MAA?ie=UTF8&amp;tag=inears-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NX0MAA" target="_blank">iPod Nano mit 16GB 179,- </a>* bei Amazon verfügbar.</p>
<p>*Affiliate Links</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-ipod-nano-6g/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test Sansa Clip vs Sansa Clip +</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/test-sansa-clip-vs-sansa-clip</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/test-sansa-clip-vs-sansa-clip#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sansa Clip]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=1022</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt ein  kleiner Vergleich der beiden Player.  Der neue Sansa Clip+ ist etwas teurer als der bisherige Clip, bietet aber auch einen Micro SD Schacht, um den Speicherplatz zu erhöhen. Größe &#38; Erscheinung: Hier hat sich kaum etwas &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/test-sansa-clip-vs-sansa-clip">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits angekündigt ein  kleiner Vergleich der beiden Player.  Der neue Sansa Clip+ ist etwas teurer als der bisherige Clip, bietet aber auch einen Micro SD Schacht, um den Speicherplatz zu erhöhen.</p>
<p><strong>Größe &amp; Erscheinung</strong>:<br />
Hier hat sich kaum etwas geändert. Beide Player sind sehr klein und wie der Name schon sagt mit einem Clip versehen, um sie einfach an die Kleidung zu heften. Der neue Clip + ist etwas eckiger als der alte Clip, vor allem das Bedienfeld. Dieses ist beim neuen Clip+ auch nicht mehr beleuchtet oder ich habe die Funktion nur noch nicht gefunden.</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienelemente wurden etwas geändert. Der Home-Button und das Navigationsrad sind bis auf die Form noch identisch. Der An/Aus-Schalter und die Lautstärketasten wurden von der Position geändert. Während die Lautstärketasten beim alten Clip noch direkt unter dem Kopfhöreranschluss waren, liegen sie beim Clip+ auf der anderen Seite. Dies empfinde  ich als sehr positiv, da der Stecker vom Kopfhörer ansonsten leicht die Tasten verdeckt hat. Der Ein/Aus-Schalter hat beim Clip+ daher auch einen neuen Platz gefunden und ist einfach ein Knopf auf der Oberseite.</p>
<p><strong>Klang</strong><br />
Der Clip gilt hinsichtlich Preis/Klangverhältnis seit langem als kleiner Geheimtipp. Er bietet ein sehr lineares Klangbild, was auch viele Messungen betsätigen. Zudem konnte ich bei beiden Playern keinerlei Rauschen wahrnehmen. Zwischen den bisherigen Clip und dem neuen Clip+  gibt es einen hörbaren Unterschied, den man aus den mir bekannten Messbildern nicht ersehen kann. Während der bisherige Clip ein sehr klares Klangbild hat, klingt der neue Clip+ aus meiner sicht etwas wärmer. Welches mir letztendlich besser gefällt konnte ich auch noch nicht festlegen, dafür habe ich beide zu wenig gehört.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Klanglich sind beide Player gut, wobei der leichte klangliche Unterschied dem Einen vielleicht er zum alten Clip tendieren lässt und dem Anderen eher zum neuen Clip+. Hinsichtlich Bedienung (Anordnung der Bedienelemente) und Ausstattung liegt für mich der neue Clip+ vorne. Ich habe mich aber trotzdem für den alten Clip entschieden, da mir das Klangbild besser gefallen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/test-sansa-clip-vs-sansa-clip/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review / Test Archos 7</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-archos-7</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-archos-7#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 12:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Vieles, was ich bereits im Review zum Archos 5 geschrieben habe, gilt natürlich auch für den Archos 7. Von den Funktionen gibt es aus meiner Erinnerung keinen Unterschied. Grund wieder zu einem Archos zu greifen, ist die Möglichkeit mittels dem &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-archos-7">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Archos 7" rel="lightbox[Archos7]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/09/archos7_11.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/09/archos7_1tb1.jpg" alt="Archos 7" /></a> <a title="Archos 7 mit iPod Touch und Cowon Q5" rel="lightbox[Archos7]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/09/archos71.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/09/archos7tb1.jpg" alt="Archos 7 mit iPod Touch und Cowon Q5" /></a></p>
<p>Vieles, was ich bereits im <a title="Review Archos 5" href="http://www.inears.de/blog/mp3-player/reviews-mp3-player/review-test-archos-5-60-gb-slim">Review zum Archos 5</a> geschrieben habe, gilt natürlich auch für den Archos 7. Von den Funktionen gibt es aus meiner Erinnerung keinen Unterschied.</p>
<p>Grund wieder zu einem Archos zu greifen, ist die Möglichkeit mittels dem Kino Plugin direkt MPEG-Files wiederzugeben. So erspart man sich das doch sehr zeitaufwendige Konvertieren von Aufnahmen per DVD-Recorder oder direkt per PC mittels DVB-T. Die Videowiedergabe läuft rel. zuverlässig, wenngleich es mit DivX komprimierten Files Probleme gab, sodass der Ton dauerhaft, jedoch das Bild nur für einen kurzen Moment wiedergeben wird.</p>
<p>Der Archos 7 hat ggü. dem Archos 5 oder auch einem iPod Touch oder Cowon Q5 ganz andere Dimensionen durch sein 7 Zoll Display, sodass er für die Hemd oder Hosentasche eigentlich komplett ausscheidet. Auch vom Gewicht spielt er mit seinen über 600 Gramm in einer anderen Liga.</p>
<p>Ich betrachte ihn daher auch nicht als MP3-Player, sondern ausschließlich als Videoplayer und Internettablet. Wenn man sich die Verkäufe bei eBay ansieht, scheint die Zielgruppe der Käufer eher bei Leuten zu liegen, die ihn als Alternative zu einem Netbook verstanden haben, um damit zu Surfen und/oder Videos zu schauen. Ein Netbook kann er natürlich nicht ersetzen.</p>
<p>Beim Auspacken weist auch wie beim Archos 5 beim USB Kabel  ein grüner Zettel auf die schnellere Ladezeit mit optionalen Zubehör. Da der Archos 7 jedoch ein Ladegerät hat, lässt sich auch dieser in ca. 4 Stunden komplett laden – per USB Kabel soll es  bis zu 8 Std. dauern.</p>
<p>Ansonsten gilt es auch hier: vieles gibt es nur über optionales Zubehör und Plugins. Dies gilt insbesondere für die Wiedergabe von Filmen auf dem TV, wo bei vielen anderen Playern zumindest ein Kabel reicht, muss hier ein Mini Dock oder eine DVR Station gekauft werden. Zumindest das Mini Dock liegt preislich nicht so weit von einigen Kabeln entfernt. Das DVB-T Modul wird scheinbar nur für den Archos 5 angeboten, was ich sehr schade finde.</p>
<p>Trotz des größeren Displays wirkt das Touchpad in seiner Bedienung leider nicht wesentlich zielsicherer, als auf einem 5 Zoll Display.</p>
<p>Das Videoschauen macht natürlich durch das große Display noch mehr Spaß als beim Archos 5 oder ähnlichen Modellen. Videos, die man bereits mit einer Video-Bitrate für ein 5 Zoll Display konvertiert hat, wirken jedoch leicht pixelig, sodass man diese ggf. noch in der Videobitrate erhöhen muss oder gleich das Originalmatrial nimmt.</p>
<p>Das Display sehr leider sehr blickwinkelabhängig und eine noch höhere Helligkeit wäre manchmal wünschenswert.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Für mich ist bei einem Schwerpunkt auf Video, Foto und Internet der Archos 7  die konsequentere Lösung, als der Archos 5. Wen die Größe und das Gewicht nicht abschrecken, sollte bei den aktuellen Preisen auch den 7er ins Auge fassen, wenn er sich für den 5er oder einen anderen Player mit Schwerpunkt auf Videos interessiert. Der Archos 7 kostet inzwischen kaum noch mehr Geld als ein Archos 5.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-archos-7/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sony NWZ X 1050 &#8211; Erster Eindruck</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/sony-nwz-x-1050-erster-eindruck</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/sony-nwz-x-1050-erster-eindruck#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Sony NWZ X 1050]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Seit vorgestern habe ich den Sony NWZ X 1050 mit 16GB. Anei mein erster Eindruck, den ich später zu einen Review ausbaue. Nach dem Auspacken macht der Player einen sehr wertigen Eindruck. Der Rand wirkt als wäre er aus Marmor &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/sony-nwz-x-1050-erster-eindruck">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vorgestern habe ich den Sony NWZ X 1050 mit 16GB. Anei mein erster Eindruck, den ich später zu einen Review ausbaue.</p>
<p>Nach dem Auspacken macht der Player einen sehr wertigen Eindruck. Der Rand wirkt als wäre er aus Marmor und auch der Rest macht einen sehr rubusten Eindruck. Das Display ist wie man es bei OLED erwartet sehr farbkräftig. Das gesamte Zubehör inkl. der Noise Reduction Kopfhörer habe ich zunächst nicht betrachtet.</p>
<p>Der Anschluss an den PC als MTP Device geht gewohnt problemlos, ebenso wie das Überspielen der Musik inkl. Playlisten mittels MediaMonkey. Das Kabel hat auf einer Seite den üblichen Spezialstecker von Sony, den man auch von den anderen NWZ Modellen kennt.</p>
<p>Im nächsten Schritt habe ich den WLAN Zugang eingerichtet &#8211; auch dies geht problemlos, nur die Art der Eingabe bremst einen. Wer noch die gute alte Eingabe auf den Handy&#8217;s gewohnt ist, kommt hier sicher besser als ich zurecht, da ich schon seit Jahren Smartphones mit echter Tastatur bzw. vollständiger virtueller nutze. Die mühselige Eingabe zieht sich leider über alle Bereiche fort, in denen man Buchstaben eingeben muss. Eine virtuelle Tastatur wie beim Touch vermisst man schwerzlich, hatte aber wohl auf dem Display keinen Platz.</p>
<p>Das Anzeigen von Webseiten macht auch nicht wirklich Spaß, zumindest wenn diese nicht für kleine Displays optimiert sind. Auch hier passt der Vergleich mit einem Handy gut, dass eigentlich für WAP Seiten optimiert ist.</p>
<p>Bisher erscheint mir die Nutzung von YouTube (Podcast habe ich noch nicht ausprobiert) für die WLAN Nutzung am besten geeignet zu sein. Ich empfinde die OLED Displays von den Farben immer etwas künstlich. Das ist beim S9 so und nun auch beim Sony.</p>
<p>Das Musikmenu ist hingegen gut gelöst: Man erreicht über 4 Symbole Menu&#8217;s, die einen zu der Titelliste führen, ins Auswahlmenu nach Album, Interpret, Playlisten,&#8230;, Verweise zu YouTube und searchYAHOO sowie zum Einstellen der Klanganpassungen. Die Menus sind dabei ausreichend schnell und ein Touch reicht um Funktionen auszuwählen &#8211; beim S9 ist meist ein doppelter Touch erforderlich. Im Vergleich zum S9 macht die Touchpad-Bedienung deutlich mehr Spaß.</p>
<p>Auf der Oberseite des Players befindet sich die Kopfhörerbuchse, was meiner Nutzung entgegen kommt. Nachteil ist, dass die Hardwaretasten auf der Oberseite recht klein sind und die Lautstärke über Bedienelemente an der Seite gesteuert werden. Das gefällt mir beim S9 etwas besser, da alles von oben erreichbar ist und man den Player so leicht in einer Hemdtasche bedienen kann. Diese Hardwaretasten vermisse ich beim Touch, der in der 2G Version lediglich die Lautstärke regulieren kann. Die Lautstärke lässt sich beim Sony wie auch beim S9 nicht über das Display steuern.</p>
<p>Zum Klang möchte ich noch nicht so viel schreiben. Er ist natürlich gut, ansonsten hätte mich der Player nicht interessiert <img src='http://blog.inears.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Vergleich zu einem iPod ist er nach meinem ersten Eindruck etwas wärmer, weicher und subjektiv etwas voller. Dies ist wie immer ohne Berücksichtigung von dem EQ, den ich grundsätzlich nie einsetze.</p>
<p>Erstes Fazit: Der Player ist zweifelsohne gut und sieht sehr schick aus, hat aber auch einen sehr stolzen Preis. Dies sehe ich inbesondere hinsichtlich der WLAN und Internet Funktionen, die ggü. einem Touch aus meiner Sicht in keiner Form mithalten können und somit den Player nur bedingt aufwerten.</p>
<p>Ein Vergleich mit dem Cowon S9 könnte da schon sinnvoller sein, auch wenn der wieder mehr Möglichkeiten hinsichtlich Formaten und Einstellungen bietet.</p>
<p>Ich werde in den nächsten Tagen noch einmal genauer auf den Sony und seine beiden Mitbewerber Cowon S9 und iPod Touch eingehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/sony-nwz-x-1050-erster-eindruck/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review / Test Archos 5 60 GB Slim</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player-reviews/review-test-archos-5-60-gb-slim</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player-reviews/review-test-archos-5-60-gb-slim#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 16:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Archos 5]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Tablet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Der Archos 5 Slim mit 60 GB ist, wie der Name sagt, die flache Variante der verschiedenen 5er Modelle, die bis 250 GB verfügbar sind. Die 120 GB Variante ist aktuell nur geringfügig teurer, jedoch dicker und ich fand, dass &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player-reviews/review-test-archos-5-60-gb-slim">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Archos 5 Slim mit 60 GB ist, wie der Name sagt, die flache Variante der verschiedenen 5er Modelle, die bis 250 GB verfügbar sind.</p>
<p>Die 120 GB Variante ist aktuell nur geringfügig teurer, jedoch dicker und ich fand, dass man die Festplatte viel mehr arbeiten spürt, wenn man den Player in der Hand hält. Daher habe ich der 60GB Variante den Vorzug gegeben.</p>
<p>Der Lieferumfang des Archos ist inzwischen auch sehr übersichtlich. Tasche oder Ladegerät sucht man vergeblich &#8211; dafür weist Archos einen gleich auf dem USB Kabel darauf hin, dass die Ladezeit mit einem optionalen Ladegerät von 8 auf 3 Stunden sinkt. Bei Archos ist generell alles sehr &#8220;optional&#8221; aufgebaut, aber zumindest um ins Internet zu gelangen reicht &#8220;nur&#8221; eine Registrierung, vorher gibt es die notwendigen PlugIns nicht. Man sollte vor dem Kauf aber wirklich genau prüfen, wie man das Gerät nutzen will und welche kostenpflichtigen Plug Ins oder auch Hardware dafür erforderlich ist. Ein einfaches Plug In für einen Codec zu 19 Euro ist nicht gerade ein Schnäppchen. So braucht man für MPEG 2 aufgenommene Filme oder iPod Podcasts jeweils ein gesondertes Plug In.</p>
<p>Das Gerät ist flach und sieht sehr wertig aus, auf dem Metall sieht man aber auch jeden Fingerabdruck überdeutlich. An Bedienelementen gibt es neben Ein- Ausschalter nur noch die Lautstärkeregelung, der Rest ist Sache des Touchpads.Die Bedienung selber geht relativ intuitiv vonstatten, wenngleich man als als iPhone Nutzer ungewohnt stark auf das Touchpad drücken muss.</p>
<p><strong>Video</strong><br />
Hier stellt sich bereits das erste Problem mit den Codecs da. Für den iPod konvertierte oder direkt per DVB-T aufgenommene Filme lassen sich ohne zusätzliche Plugins nicht abspielen. Die Filme, die ich im AVI Format für den Cowon Q5 konvertiert hatte, liefen jedoch relativ problemlos. Bei sehr hohen Bitraten kam es jedoch bei der Wiedergabe zu einem merkwürdigen &#8220;quitschen&#8221;, wie man es bei DVB-T Empfangsproblemen kennt &#8211; mein Q5 hatte das Problem mit der gleichen Datei nicht.</p>
<p><strong>TV</strong><br />
Der Archos bietet neben dem Empfang von WebTV auch die Möglichkeit Filme aus dem TV aufzunehmem oder dort wiederzugeben. Man kann sich inzwischen sicher denken, dass auch dazu optionale Hardware notwendig ist. Dies ist die DVR Station, auf die ich in einem gesonderten Artikel eingehe.</p>
<p>Musik<br />
Da der Archos für mich als Videoplayer gekauft wurde, habe ich diesen Punkt nicht näher betrachtet.</p>
<p>Internet<br />
Wie bereits geschrieben bietet der Archos mittels Plugin einen Browser. Hier wird auf einen Opera zurückgegriffen. Die Darstellung ist auf dem Gerät sehr gut, zumindest wenn man mobiles Web gewohnt ist. Die Bedienung könnte besser sein. Das scrollen in einer Seite ist zumindest für einen iPhone Nutzer mit ungewohnt viel Druck verbunden. Zudem gibt es keinen Scrollbalken, der einem verdeutlicht, dass die Seite weitergeht.<br />
Die virtuelle Tastatur lässt sich recht gut treffen, das habe ich schon deutlich schlechter bei gleicher Displaygröße erlebt.</p>
<p>Trotz des großen Displays hat es mir weniger Spaß gemacht, als beim Touch &#8211; das mag aber auch Gewohnheit sein.</p>
<p>Neben dem Browser wird noch ein E-Mail Client angeboten, der aktuell noch im Beta Status ist.</p>
<p>Fazit<br />
Als Videoplayer und auch als Internettablet macht der Archos keinen schlechten Eindruck. Das man diverse Plugins und ggf Hardware für den vollen Umfang hinzukaufen muss, sollte man einrechnen.</p>
<p>Größter Vorteil ggü anderen Playern ist aus meiner Sicht, dass er mit entsprechenden Plugins DVD und MPEG2 direkt abspielt und man sich so bei TV Aufnahmen viel Zeit für die Konvertierung spart. Auch der Zugriff auf Netzwerkdateien per UPnP ist ganz nett.</p>
<p>Wer sich die Videowiedergabe konzentriert, finde mit dem Archos möglicherweise den passenden Begleiter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player-reviews/review-test-archos-5-60-gb-slim/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cowon S9 16GB &#8211; der zweite Versuch</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-16gb-der-zweite-versuch</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-16gb-der-zweite-versuch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 21:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=788</guid>
		<description><![CDATA[Im Februar diesen Jahres habe ich bereits den Cowon S9 mit 8GB getestet. Die 16 GB Version macht dabei natürlich keinen Unterschied, außer das inzwischen die 16 GB das Gleiche kosten, wie damals die 8GB. Ich hatte gehofft, dass sich &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-16gb-der-zweite-versuch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar diesen Jahres habe ich bereits den <a title="Cowon S9 8GB" href="http://www.inears.de/blog/mp3-player/cowon-s9-erster-eindruck">Cowon S9 mit 8GB</a> getestet. Die 16 GB Version macht dabei natürlich keinen Unterschied, außer das inzwischen die 16 GB das Gleiche kosten, wie damals die 8GB.</p>
<p>Ich hatte gehofft, dass sich nach 4 Monaten und einigen neuen Firmwareversionen einiges getan hat.</p>
<p>Es hat sich schon einiges getan, was damals zum Kopfschütteln geführt hat wie der Versuch eines Coverflows, der nun sinnvoller umgesetzt ist. Was sich jedoch nicht geändert hat, ist das Grundprinzip der Bedienung.</p>
<p>Ich habe mir dieses Mal auch noch mehr Mühe gegeben, mich an die Bedienung zu gewöhnen und den Cowon S9 zu meinen neuen Lieblingsplayer zu machen &#8211; es ist mir leider auch dieses Mal bis jetzt nicht gelungen und ich habe auch Zweifel, dass die nächsten Tage noch meine Meinung grundsätzlich ändern.</p>
<p>Es bleibt bei meiner alten Einschätzung: Der S9 hat einen sehr guten Klang und insbesondere für Liebhaber vieler Klangeinstellungen und Formate bietet er einen großen Spielplatz.</p>
<p>Es macht mir aber nach wie vor keinen Spaß den S9 zu bedienen und es nervt zudem, dass man selbst in der Hemdtasche das Touchpad immer per &#8220;Hold-Taste&#8221; sperren muss, da ansonsten laufend Aktionen ausgeführt werden. Auch die wirklich sinnvollen Tasten als Ergänzung zum Touchpad reißen das nicht raus.</p>
<p>Ich bleibe daher im Moment unterwegs bei der Kombi Nano 4G + Remote, werde dem S9 aber noch mal ein paar Tage lang eine &#8220;Chance&#8221; geben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-16gb-der-zweite-versuch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review / Test Cowon S9</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-erster-eindruck</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-erster-eindruck#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 22:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cowon S9]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen habe ich nun einen Cowon S9 hier. Eigentlich wollte ich dieses Player nicht kaufen, weil mir das Konzept und der Preis nicht gefallen haben. Ein Vergleich mit dem iPod Touch liegt natürlich bei jedem Player mit Touchscreen &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-erster-eindruck">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cowon S9" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s91.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s9_th1.jpg" alt="Cowon S9" /></a> <a title="Cowon S9" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s9_11.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s9__th11.jpg" alt="Cowon S9" /></a> <a title="Cowon S9" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s9_21.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2009/02/s9_2_th1.jpg" alt="Cowon S9" /></a></p>
<p>Seit einigen Tagen habe ich nun einen Cowon S9 hier. Eigentlich wollte ich dieses Player nicht kaufen, weil mir das Konzept und der Preis nicht gefallen haben.</p>
<p>Ein Vergleich mit dem iPod Touch liegt natürlich bei jedem Player mit Touchscreen sehr Nahe.  Auch wenn ich hier immer mal wieder den Touch heranziehe, werde ich noch einmal einen gesonderten Vergleich in einem Artikel machen.</p>
<p>In Vergleich zum iPod Touch ist der Player etwas kleiner und vor allem leichter. Etwas enttäuscht war ich beim Auspacken von der Anmutung des Player, auf den Fotos sieht er doch noch ein Stück wertiger aus, wobei ich damit nicht sagen möchte, dass er keinen wertigen Eindruck macht &#8211; die Erwartung war nur höher.</p>
<p>Der Player ist auf der Unterseite gebogen und heißt daher wohl auch Curve. Er liegt trotzdem fest auf dem Tisch. Auf dem unteren Ende des Player befindet sich der von Cowon übliche Schalter zum Einschalten des Player inkl. Hold-Funktion. Daneben befindet sich der USB Anschluss, der nun leider wie auch bei Apple oder Sony ein eigenes Format hat &#8211; also noch ein Kabel mehr am PC! In der Mitte liegt die Kopfhörerbuchse.</p>
<p>Auf der anderen Seite befinden sich Tasten für die Lautstärke und zum vor- und zurückspringen. In der Mitte liegt hier noch ein Knopf für Start/Stop.</p>
<p>Ich hätte mir die Kopfhörerbuchse oben gewünscht, denn so hätte man die Tasten bessser blind in der Hemd oder Hosentasche nutzen können. Für andere Handhabungen macht natürlich die umgesetzte Anordnung mehr Sinn.</p>
<p>Das OMLED Display macht den erwartet guten Eindruck, ohne bei mir völlige Beigeisterung hervorzurufen. Videos scheinen mir teilweise jedoch etwas sehr knallig von den Farben.</p>
<p>Die Geschwindigkeit der Menus scheint ein wenig schneller als bei einem Touch zu sein.</p>
<p>Die Bedienung des Players erinnert mich etwas an den hier bereits vorgestellten LG T80 und liegt weit hinter dem iPod Touch. Wenn man längere Zeit einen Touch oder ein iPhone genutzt hat, kommt einem ein Doppelklick sehr ungewohnt vor, ist aber beim S9 teilweise erforderlich. Wirklich intuitiv ist die Bedienung nicht, erschließt sich aber nach einer Eingewöhnungzeit.</p>
<p>Der S9 versucht sich auch am Coverflow. Das hat bei mir bisher nur innerhalb eines Albums funktioniert, was eigentlich völlig unsinnig ist und nichts mit dem Sinn eines Coverflows zu tun hat. Über verschiedene Alben habe ich bisher aber keinen Coverflow hinbekommen. Entweder geht es wirklich nicht oder aber ich konnte es nicht finden.</p>
<p>Das einzige Highlight des Players ist aus meiner Sicht der Klang, was sicher für einen MP3-Player auch das entscheidene Kriterium sein sollte. Hinzu kommen viele unterstützte Formate und eine recht lange Akkulaufzeit. Auch Playlisten sind nun im MTP Modus möglich! Oftmals hat Cowon bisher ja nur die eine dynamische Playliste unterstützt. Wer selber in den Klang eingreifen will, findet eine Vielzahl an Presets und die üblichen individuellen Einstellungen von Cowon Playern. Gapless wird aber leider auch beim S9 noch immer nicht unterstützt!</p>
<p>Der Klang ist aus meiner Sicht dem der aktuellen iPods sehr ähnlich, jedoch noch etwas klarer und detaillreicher. Dies ist zumindest mit guten KH recht deutlich wahrnehmbar. Der EQ ist dabei natürlich unberücksichtigt. Wer auf einen EQ wert legt, kauft aber auch keinen iPod oder sollte es zumindest nicht.</p>
<p>Nach dem ersten Eindruck kann mich die Bedienung nicht überzeugen. Einzig die Schalter zusätzlich zum Touchpad anzubieten ist sehr sinnvoll, aber die Touchpad Bedienung finde ich nicht gelungen. Ich bin jedoch generell kein so großer Freund von MP-Playern mit Touchpad und wie bereits geschrieben vom iPod Touch verwöhnt.</p>
<p>Ob man für den kleinen Klangvorteil und den anderen Vorteilen im Musikbereich ggü. anderen Spitzen-Playern die aktuellen Preise von ca. 230,- für 8 GB bzw. 280,- für 16 GB zahlen will, kann sicher nur jeder selber entscheiden. Wer auf einen umfangreichen und individuellen EQ sowie diverse Formate wie Flac wert legt, hat sicher sowieso nicht den iPod Touch als zweite Variante im Kopf. Aber auch andere Cowon Player liegen klanglich keine Welten entfernt und kosten oftmals 100 Euro weniger.</p>
<p>Trotz des sehr guten Klanges werde ich den S9 vermutlich nicht behalten. Mir ist das Konzept und die Bedienung bei dem Preis nicht stimmig genug. Sobald der Preis deutlich fällt, kann ich mir vorstellen den S9 nochmal zu kaufen.</p>
<p>Einen Vergleich mit dem Touch führe ich wie geschrieben noch gesondert durch.</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c"  WIDTH="400px" HEIGHT="150px"><param NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><param NAME="quality" VALUE="high"><param NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><param NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="150px" width="400px"></embed></object> <noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F01079c6b-ddbe-4b59-8bc2-a18d4a7e422c&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/cowon-s9-erster-eindruck/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz Review iPod Nano 4G</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-ipod-nano-4g</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-ipod-nano-4g#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 22:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Nano 4G]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Wie zu allen iPods, gibt es natürlich auch zu den neuen Modellen bereits viele Berichte. Ich werde mich daher recht kurz halten und nicht auf jede Funktion eingehen, zumal viele seit Jahren bekannt sind, denn ein iPod ändert sich nicht &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-ipod-nano-4g">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu allen iPods, gibt es natürlich auch zu den neuen Modellen bereits viele Berichte. Ich werde mich daher recht kurz halten und nicht auf jede Funktion eingehen, zumal viele seit Jahren bekannt sind, denn ein iPod ändert sich nicht grundlegend.</p>
<p>Das Design ist ggü. des Nano 3G wieder in Richtung der 2 Generation gegangen, also länglich und schmal.</p>
<p>Neu ist beim Nano 4G die Coverflow Funktion, die es schon länger beim Classic und iPhone/Touch gibt. Sobald man den Nano schräg hält, kann man über das Cover navigieren.</p>
<p>Neu ist eine kleine Spielerei: Schüttelt man den Nano, wird zum nächsten Lied gesprungen.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Lieder automatisch zu überblenden, was insbesondere bei Playlisten bzw. Mixes ein ganz nettes Feature ist.</p>
<p>Nun zum eigentlichen Hightlight &#8211; dem Klang: Haben bereits der Classic und danach das iPhone 3G und der Touch 2G bewiesen, dass iPods inzwischen nicht nur schick, gut bedienbar und &#8220;in&#8221; sind, sondern inzwischen auch klasse klingen können, folgt nun auch der Nano 4G.</p>
<p>Einen direkten Vergleich der aktuellen iPod Familie habe ich noch nicht vorgenommen, aber der neue Nano klingt für mich nach den ersten Stunden probehören wirklich klasse. Der Klang ist für mich sehr ausgeglichen, ohne bestimmte Bereiche, wie etwa die Sony NWZ Player, besonders zu betonen.</p>
<p>Wer gerne klangverändernde Maßnahmen mittels EQ durchführen möchte, hat wie bei allen iPods das Problem nicht auf diverse Presets zugreifen zu können.</p>
<p>Auch die Lautstärkenbeschränkung könnte bei einigen Kopfhörer ein Problem sein, wenn man gern laut hört. Mit meinen UM2 hatte ich hier keinerlei Probleme und habe sogar die Lautstärkenbegrenzung genutzt, da man doch schnell beim Griff nach dem Player mal die Lautstärke erhöht.</p>
<p>Wer mit den beiden Einschränkungen hinsichtlich Lautstärke und EQ und natürlich dem fehlenden Radio leben kann, findet aus meiner Sicht im Nano 4G einen wirklich guten Player, der vor allem klanglich überzeugen kann.</p>
<p>
<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93"  WIDTH="500px" HEIGHT="175px"><param NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><param NAME="quality" VALUE="high"><param NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><param NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="175px" width="500px"></embed></object> <noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fmaledivenhomepag%2F8010%2F8db1364b-d475-4d22-96eb-b8826c263f93&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-ipod-nano-4g/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz-Review Creative ZEN Mosaic</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-creative-zen-mosaic</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-creative-zen-mosaic#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 22:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Creative ZEN Mosaic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[Der ZEN Mosaic hat, wie der Name schon sagt, an der Front ein Mosaic, das es in unterschiedlichen Farben gibt. Hier verbergen sich auch die Navigationselemente, die man erst bei näherem Hinsehen erkennt. Den Player gibt es aktuell mit 4-16 &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-creative-zen-mosaic">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Creative ZEN Mosaic" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/09/zen11.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/09/zen1tb1.jpg" alt="Creative ZEN Mosaic" /></a> <a title="Creative ZEN Mosaic" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/09/zen21.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/09/zen2tb1.jpg" alt="Creative ZEN Mosaic" /></a></p>
<p>Der ZEN Mosaic hat, wie der Name schon sagt, an der Front ein Mosaic, das es in unterschiedlichen Farben gibt. Hier verbergen sich auch die Navigationselemente, die man erst bei näherem Hinsehen erkennt. Den Player gibt es aktuell mit 4-16 GB Speicher.</p>
<p>Die Tasten lassen sich auch mit größeren Händen ganz gut treffen, haben aber einen etwas gewöhnungsbedürftigen Druckpunkt. Eine blinde Bedienung geht aber sicher erst mit einiger Übung.</p>
<p>Das 1,8 Zoll Display ist sehr farbenfroh, jedoch von seiner Auflösung nicht so fein wie beispielsweise das Display des Clix2.  Es sind verschiedenen Hintergründe wählbar und auch die Albumcover können im Hintergrund angezeigt werden.</p>
<p>Der Funktionsumfang ist recht groß &#8211; Playlisten, Bookmarks, Radio, Wecker, Organizer etc. sind alle vorhanden.</p>
<p>Der Klang des Players ist nicht schlecht, reicht aber subjektiv nicht an einen Sony NWZ, aktuellen iPod oder iriver Clix heran.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/kurz-review-creative-zen-mosaic/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review / Test LG T80 (Touch)</title>
		<link>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-lg-t80-touch</link>
		<comments>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-lg-t80-touch#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
		<category><![CDATA[LG T80]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inears.de/blog/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Für einen mehrwöchigen Test hatte ich den LG T80 zur Verfügung gestellt bekommen. Ich kannte den Player bisher von keinem Bericht oder Test, von daher war ich sehr an einem eigenen Test interessiert, zumal ich auf die Möglichkeit gespannt war, &#8230; <a href="http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-lg-t80-touch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="LG T80" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-31.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-3tb11.jpg" alt="LG T80" /></a><a title="LG T80" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-11.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-1tb1.jpg" alt="LG T80" /></a><br />
<a title="LG T80" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-21.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-2tb1.jpg" alt="LG T80" /></a><a title="LG T80" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-41.jpg"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2008/07/t80-4tb1.jpg" alt="LG T80" /></a></p>
<p>Für einen mehrwöchigen Test hatte ich den LG T80 zur Verfügung gestellt bekommen.</p>
<p>Ich kannte den Player bisher von keinem Bericht oder Test, von daher war ich sehr an einem eigenen Test interessiert, zumal ich auf die Möglichkeit gespannt war, per DVB T Fernsehen zu schauen.</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong><br />
Der LG kommt in einer sehr ansprechenden Verpackung daher, die etwas an die aktuellen iPod Verpackung erinnert, wenn auch die vom LG deutlich größer ist.</p>
<p>Neben dem Player werden Kopfhörer, eine Displayschutzfolie, ein USB Kabel und eine Anleitung und CD mit der Software beigefügt. Die mitgelieferten Kopfhörer werde ich bewusst nicht bewerten, weil mit den eigenen In Ears eine bessere Vergleichbarkeit gegeben ist.</p>
<p><strong>Erster Eindruck</strong><br />
Erster Blick auf den Player zeigt ein relaltiv großes 3 Zoll Display, eine zugängliche Abdeckung zum Akku, sowie einige Buchsen und Schalter an den Rändern. Im Detail sind dies der USB Anschluss, die Antenne für DVB-T, ein Anschluss für eine externe Antenne, die Lautstärkeregelung sowie eine Aufnahme-Taste und natürlich die KH-Buchse ein eine Resetmöglichkeit.</p>
<p>Der Player wirkt für seine Größe erstaunlich leicht, was er mit 81 Gramm auch ist.</p>
<p>Der Akku kann selber gewechselt werden, einen Preis konnte ich nicht aktuell nicht ermitteln. Die Laufzeit wird mit ca. 5,5 Stunden Video, ca. 40 Stunden Musik und 2 Stunden DVB-T Fernsehen angegeben.</p>
<p>Wie üblich habe ich ohne Blick in das Handbuch begonnen den Player auszuprobieren, wobei ich Ihn zunächst rund 3 Stunden per USB-Ladegerät (nicht im Lieferumfang) geladen habe. Die erste Hürde war hier die sehr feste Abdeckung der USB-Buchse abzubekommen, was erst nach einigen Versuchen erfolgreich war.</p>
<p>Nun sollte dann aber auch Musik auf den Player. An den PC angeschlossen wurde er sofort erkannt und konnte verwendet werden. Ich habe gleich via MediaMonkey einige Alben und Playlisten übertragen, was auch problemlos funktionierte. Ich habe dabei den voreingestellten MTP-Modus verwendet. Ein Wechsel auf MSC/UMS ist auch über den Player möglich. Die Übertragung von Playlisten scheint im UMS Modus dann jedoch nicht unterstützt zu werden, wie bei vielen anderen aktuellen Playern auch.</p>
<p>Der LG hat ein Touchpad, was im Gegensatz zum iPod Touch mehr Druck erfordert um eine Funktion auszulösen. Generell wird nicht ganz die Leichtigkeit und das intuitive Bedienen des Touch erreicht.</p>
<p>Da die Symbole von anderen Playern bekannt sind, findet man sich recht schnell zurecht. Was mich jedoch sofort stört ist, dass ich für fast jede Funktion zwei Schritte brauche – wenn ich auf eine Funktion gehe, wird diese zunächst nur ausgewählt und muss dann noch einmal gedrückt werden. Ich konnte den Vorteil dieser Menuführung bisher nicht erkennen, weil ich doch recht langsam ans Ziel komme.</p>
<p>An dieser Stelle sei doch mal auf das Handbuch verwiesen, da es auf dem Touchpad einige Funktionen gibt, die sich nicht sofort erschließen. Gleiches kennt man vom iPod Touch, wo bestimmte Bewegungen auf dem Display Funktionen ausführen, die man alternativ zu den durch Symbole kenntlich gemachten Stellen nutzen kann. Beim LG gibt es grundsätzlich auch in fast allen Hauptmenus die Möglichkeit Aktionen direkt durch Tippen oder bestimmte Bewegungen auf dem Touchpad alternativ zu den auf dem Touchpad unten dargestellten Button auszuführen.</p>
<p><strong>Musik</strong><br />
Der LG unterstützt MP3, OGG, WMA und WAV (ADPCM). Getestet habe ich ihn nur mit MP3s VBR.</p>
<p>Um die Musik zu testen, bin ich zunächst zu den Playlisten gegangen. Hier auch gleich die Überraschung, dass es zwei Einstiege gibt – PC-Playlisten und Playliste. Hier erfolgt eine Trennung zwischen den auf PC erstellten Playlisten und der einen Liste, die auf dem Player angelegt werden kann. Ansonsten hat die Übertragung der Listen im MTP Modus einwandfrei geklappt. Das Anlegen einer Liste auf dem Player fand ich recht mühsam,  ggf. geht das nach einer Eingewöhnungszeit leichter von der Hand.</p>
<p>Also weiter im Musikmenu gestöbert und den für mich üblichen Einstieg über den Künstler gewählt und mich dann zum entsprechen Album zu navigieren. Hier leider die nächste Überraschung: Die Titel des Albums sind alle nach Alphabet sortiert und nicht nach Tracknummer. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn, denn wer möchte u.U. ein Konzert mit dem letzten Titel starten?</p>
<p>Ich habe für dieses Problem bisher keine Lösung gefunden, obwohl ich meine Dateien mit verschiedenen Programmen und auch im UMS Modus übertragen habe, ohne das sich an der Sortierung etwas geändert hat. Da aus allen anderen Player dieses Problem nicht existiert, dürfte es auch nicht mit den Tags zusammenhängen.</p>
<p>Nächster für mich interessanter Punkt: Gehört der LG zu den wenigen Playern, die gapless beherrschen? Nein, er kann es leider auch nicht.</p>
<p>Zu beachten ist auch, dass die Lautstärke &#8211; wie bei einigen anderen Playern auch &#8211; an die europäische Beschränkungen angepasst scheint.</p>
<p><strong>Bilder und Texte</strong><br />
Auf die Darstellung von Texten und Bildern gehe ich nicht weiter ein, da es keine großen Unterschiede zu anderen Playern gibt. Im Musikmenu kann man jedoch wählen, ob Bilder oder Texte parallel zur Musik angezeigt werden sollen. Bilder können in den Formaten JPG oder BMP angezeigt werden.</p>
<p><strong>Radio</strong><br />
Habe ich nur kurz getestet ohne Schwierigkeiten festzustellen.</p>
<p><strong>Video</strong><br />
Durch das gute Display wäre der LG eigentlich für Videos geeignet, jedoch bleibt bei 4 GB nicht wirklich viel Platz. Unterstützt werden laut Handbuch LG AVI und LG WMV</p>
<p><strong>Der Klang</strong><br />
Einer der wichtigsten Punkte bei einem Player, aber sicher auch der subjektivste Punkt.</p>
<p>Der erste Eindruck war zunächst ein ungewöhnlich dominanter Bass, sodass ich in das Musikmenu gewechselt bin, um zu schauen, ob nicht bereits Klangeinstellungen ausgewählt sind. So war es, die Option „Auto-EQ“ scheint im Auslieferungszustand aktiviert zu sein.</p>
<p>Aber auch ohne EQ scheint es bereits eine Anhebung des Basses zu geben, die ich noch etwas über der des Sony NWZ ansetzen würde. Den Klang sehe ich als gut an, auch wenn er vielleicht nicht ganz die Player von iriver oder Sony erreicht.</p>
<p>Ich sehe aber auch nicht den audiophilen Hörer als Zielgruppe für diesen Player, aber dazu mehr im Fazit.</p>
<p><strong>DVB-T</strong><br />
Hier fehlt der Vergleich zu anderen Playern, da DVB-T bisher meist nur bei größeren Mediaplayern vorgesehen war.</p>
<p>Zum Empfang muss zunächst die sehr dünne Antenne herausgezogen werden. Der Senderlauf ist nach wenigen Minuten abgeschlossen.</p>
<p>Die Empfangsleistung erscheint mir recht gut, da ich an meinem PC nur mit einer großen Zimmerantenne entsprechenden Empfang habe und ich an gleicher Stelle mit dem LG bereits fernsehen konnte, wenngleich auch nicht alle Sender empfangen werden konnten. Das der LG hier eine Antenne mit Verstärker schlägt war nicht zu erwarten.</p>
<p>Sofern ich die Gelegenheit noch habe, werde ich den LG noch einmal in einem Gebiet mit gutem DVB-T Empfang testen.</p>
<p>Es wird ein EPG zur Verfügung gestellt und die Möglichkeit sich Lieblingssender zu speichern.</p>
<p>Es können Screenshots von Sendungen abgespeichert werden, aber keine Sendungen aufgezeichnet werden &#8211; würde bei den 4 GB Speicher sicher auch wenig sinnvoll sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der recht hohe Preis des LG T80 scheint dem DVB-T Modul geschuldet zu sein, denn auch andere Player mit DVB-T liegen mit 4GB um die 200,- Euro.</p>
<p>Da es reine MP3/MP4-Player mit mind. 8GB bereits deutlich günstiger gibt oder aber der Sprung zu einem iPod Touch mit 8GB auch nicht weit ist, ist dieser Player aus meiner Sicht vor allem für Käufer interessant, bei denen DVB-T im Vordergrund steht, um unterwegs ihre Lieblingssendungen oder Sportereignisse zu schauen. Wie er sich hier ggü. anderen Player mit DVB-T Modul schlägt, kann ich mangels Vergleichsmöglichkeit nicht sagen – für mich machte der DVB-T Empfang bisher einen guten Eindruck.</p>
<p>Player mit einem Touchpad sind aus meiner Sicht hinsichtlich der Bedienung als MP3-Player immer ein Kompromiss. Das gilt für den LG T80 ebenso wie für den iPod Touch, wobei man dem Touch zugute halten muss, dass er sich besser und zügiger bedienen lässt, aber man muss ihn trotzdem vor Augen haben. Beim LG kann man zumindest noch die Lautstärke „blind“ einstellen.</p>
<p>Neben einigen Kritikpunkten an der Menuführung ist die Sortierung der Titel für mich der größte Kritikpunkt. Sollte sich das nicht doch an einem versteckten Punkt einstellen lassen, wird LG dies hoffentlich bei einem Firmware Update korrigieren.</p>
<p>Positiv anzumerken ist das gute Display, der wechselbare Akku, sowie die leichte und kompakte Umsetzung der vielen Funktionen inkl. DVB-T.</p>
<p>Wie bereits geschrieben: Wer einen kleinen leichten Player sucht und dabei auf ein DVB-T Modul nicht verzichten will, sollte sich den LG T80 auf jeden Fall näher ansehen. Wer an DVB-T keine Interesse hat, findet mit anderen Modellen günstigere Mp3/MP4 Player mit mehr Speicher.</p>
<p>Ein kleines Video zum Musikmenu des LG</p>
<p>[flashvideo filename=video/lg_musik_0001.flv /]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.inears.de/mp3-player/review-test-lg-t80-touch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

