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	<title>In Ears, MP3-Player, iPad, Apps und Mac &#187; Soundsysteme &amp; Boxen</title>
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	<description>Informationen rund um In Ear Kopfhörer, MP3 Player, Gadgets, iPhone, iPad, Zubehör,…</description>
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		<title>Review / Test Squeezebox Classic</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soundsysteme & Boxen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich die Squeezebox auf der Liste der Geräte, die ich gern mal testen wollte. Immer wieder waren Berichte zu lesen, die der Squeezebox einen sehr guten DAC und somit Klang bescheinigt hatten, der teilweise laut deb Berichten &#8230; <a href="http://blog.inears.de/soundsysteme-boxen/review-test-squeezebox-classic">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich die Squeezebox auf der Liste der Geräte, die ich gern mal testen wollte. Immer wieder waren Berichte zu lesen, die der Squeezebox einen sehr guten DAC und somit Klang bescheinigt hatten, der teilweise laut deb Berichten von Geräten in der vierstelligen Preisklasse nicht erreicht wird.</p>
<p>Nachdem der Preis der Squeezebox Classsic noch weiter gefallen war, habe ich spontan eine gekauft.</p>
<p><strong>Meine Erwartungen</strong><br />
Meine Vorstellung zur Squeezebox war, dass ich diese im Zusammenhang mit meinen Kopfhörern und InEars nutze, ggf. in Kombination mit einem Kopfhörerverstärker. Zudem sollte sie an meiner iTeufel Box betrieben werden.</p>
<p>In beiden Fällen habe ich mir einen besseren Klang als in der Kombination mit dem iPod Classic versprochen. Zudem hat ggü. einem MP3-Player nahezu unendlichen Speicherplatz für lossless Formate.</p>
<p>Dies ist sicher nicht die ganz typische Nutzung, da sie ansonsten an eine hochwertige Hi-Fi Anlage angeschlossen wird.</p>
<p><strong>Funktion</strong><br />
Die Squeezebox wird als Streamingclient für die eigene Musik und die Wiedergabe von Internet-Radios eingesetzt. Zwei Dinge sind dazu Voraussetzung:  Die Slimserver Software, die es für diverse Betriebssysteme und auch einige NAS-Systeme (Network Attached Storage) gibt. Das verbreitete uPnP diverser Geräte geht mit der Squeezebox nicht. Zudem muss das Gerät, auf dem die Software installiert ist, Zugriff auf die Musiksammlung haben.</p>
<p>Zudem ist natürlich ein WLAN Netz erforderlich, dass die beiden Komponenten Slimserver und Squeezebox miteinander verbindet.</p>
<p><strong>Überlegungen vor dem Kauf</strong><br />
Wie geschrieben, setzt die Squeezebox einen Rechner voraus, auf dem der Slimserver läuft. Zudem muss natürlich die Musik erreichbar sein, sofern diese nicht auf dem gleichen Rechner wie der Slimserver abgelegt ist.</p>
<p>Vielleicht nicht für jeden wichtig, aber das Thema Stromverbrauch spielt hier eine Rolle bei der Überlegung, wie man die Squeezebox nutzt. Je nach Rechner kann dann der Betrieb mit 100 Watt oder 15 Watt laufen. Ich selber habe mich, nicht nur wegen der Squeezebox, für ein NAS entschieden, auf das ich noch gesondert in einem zukünftigen Artikel eingehe.</p>
<p><strong>Einrichtung</strong><br />
Die Squeezebox selber wird über die Fernbedienung für das WLAN Netz eingerichtet. Zudem wird die IP-Adresse des Rechners benötigt, auf der der Slimserver läuft. Das geht reletiv schnell und problemlos, lediglich bei der Art der Eingabe der IP-Adresse über die Fernbedienung musste ich einmal ins Handbuch schauen, da dies nicht selbsterklärend war. Die Zugangsdaten zum WLAN-Netz müssen natürlich bekannt sein.</p>
<p>Die Slimserver Software lässt sich problemlos installieren. Man wird dann zunächst gefragt, wo die Musik liegt, in dem man den Musikordner angibt. Für zukünftige Playlisten gibt man in der Software einen eigenen Ordner an. Eine Abfrage, ob man sich bei dem Slimserver Dienst registrieren will, ist noch vorgeschaltet &#8211; ich ahbe diesen Punkt übersprungen.</p>
<p>Unter dem Punkt &#8220;Einstellungen&#8221; findet man noch diverse Einstellungen für die Aufbereitung der Musik. Etwas versteckt unter den erweiterten Einstellungen ist das Thema Sicherheit. Diesen Punkt sollte man nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen, da der Slimserver generell Zugriff auf alle Dateien des Rechners bietet.</p>
<p>Ansonsten gibt es diverse Einstellungen und PlugIns, auf die ich hier nicht eingehen will.</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Diese trennt sich auf den Sliemserver, den man über den Rechner einrichtet und der Bedienung der Squeezebox über die Fernbedienung auf, wobei beide Systeme natürlich teilweise ineinadergreifen und gleiche Funktionen bieten.</p>
<p>Das Display lässt sich auch aus einiger Entfernung noch gut ablesen, ist dann aber auch nur einzeilig. Die Auswahl bestimmter Menupunkte geht gut, wenngleich nicht sehr schnell, da man recht konzentriert auf die eine Zeile schauen muss. Bei längerer Nutzung wird dies sicher durch Gewöhnung deutlich schneller gehen.</p>
<p><strong>Klang</strong><br />
Die Squeezebox selber bietet wie erwartet keinen EQ o.ä. Sie gibt die gestreamte Musik einfach an das Zielgerät weiter.</p>
<p>Mein erster Versuch war über den Kopfhörerausgang der Squeezebox Musik zu hören &#8211; das kann man hinsichtlich Qualität ganz vergessen.</p>
<p>Der nächste Schritt wann dann die Cinchausgänge zu nutzen und diese mit meinem Corda2Move zu verbinden. Dies geht problemlos und bietet sofort ein deutlich besseres Klangbild, als über den Kopfhörerausgang der Box.</p>
<p>Ich habe die Box wie bschrieben in zwei Varianten klanglich getestet: In Kombination mit dem KHV und InEars bzw. Kopfhörer und über den Aux Anschluss meiner iTeufel Box. Verglichen habe ich dies dann mit dem iPod Classic als alternative Musikquelle.</p>
<p>Mein subjektives Urteil ist, dass der iPod hier klanglich in dieser Kombination gewinnt. Die Squeezebox klingt zwar auch gut, aber die Kombination mit dem iPod klingt etwas dynamischer und lebendiger bei mindestens gleicher Detailliertheit.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der von mir erhoffte klangliche Vorteil hat sich zumindest in dieser Kette nicht ergeben. Zudem ist es deutlich aufwendiger den Betrieb der Squeezebox zu starten, als einfach den iPod einzusetzen. Zudem muss man beim iPod die Playlisten nicht neu erstellen, da man mobil und zu Hause die gleiche Quelle nutzt.</p>
<p>Letztendlich kann ich in dieser Kombination aus klanglichen Gründen die Squeezebox nicht empfehlen. In einer anderen Kette an Geräten mag dies wieder ganz anders aussehen, denn ansonsten kann ich mir die vielen sehr positiven Berichte nun erklären. Vielleicht liegt es auch einfach einem meinem subjektiven empfinden.</p>
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		<title>Review / Test iTeufel Box</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soundsysteme & Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[iTeufel Box]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer klanglich guten aber trotzdem relativen kleinen Lösung für den Anschluss meines iPods und anderer MP3-Player bin ich nach dem IM600 auf die iTeufel Box gestoßen. Zur damaligen Auswahl stand noch das iTeufel System, da dieses &#8230; <a href="http://blog.inears.de/soundsysteme-boxen/review-test-iteufel-box">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="iTeufel Box mit Touch" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/04/iteufel1.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/04/iteufeltb1.jpg" alt="iTeufel Box mit Touch" /></a> <a title="iTeufel Box mit Cowon Q5" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/04/iteufel21.jpg"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/04/iteufel2tb1.jpg" alt="iTeufel Box mit Cowon Q5" /></a></p>
<p>Auf der Suche nach einer klanglich guten aber trotzdem relativen kleinen Lösung für den Anschluss meines iPods und anderer MP3-Player bin ich nach dem <a href="http://www.inears.de/blog/soundsysteme-boxen/review-altec-lansing-im600" target="_self">IM600</a> auf die iTeufel Box gestoßen. Zur damaligen Auswahl stand noch das iTeufel System, da dieses gerade deutlich im Preis gefallen war. Da beim iTeufel gleich zwei Geräte ans Netz müssen und somit noch mehr Kabel notwendig sind, habe ich mich für die iTeufel Box entschieden. Zudem ließ diese Lösung einen besseren Stereoklang erwarten.</p>
<p>Geliefert werden zwei Boxen, die rund 10 Kilo schwer sind. Das Gehäuse ist typisch für iPod-Produkte im lakierten weiß. Die Optik ist sicher Geschmackssache.</p>
<p>Der Anschluss zwischen den beiden Boxen erfolgt über ein mit 2 Metern recht kurzem und zudem sehr starrem Kabel. Dieses lässt sich jedoch durch ein anderes 6,35 mono Klinken Kabel tauschen. Es werden einige Adapter für vorwiegend ältere iPod Modelle geliefert.</p>
<p><strong>Anschlüsse</strong><br />
Neben dem iPod Docking Anschluss bietet die Rückseite einen Line-In, einen Aux Anschluss sowie einen Airport Express Anschluss.</p>
<p><strong>Bedienung<br />
</strong>Die Bedienung erfolgt über eine kleine Fernbedienung, die nicht nur wie üblich die Funktionen Start, Stop und vor, zurück abdeckt, sondern auch Menufunktionen aufruft. Was auf den ersten Blick toll erscheint, ist in der Praxis nicht kein wirklicher Gewinn ggü den genannten Grundfunktionen &#8211; aus der Entfernung kann man sowieso nicht durch die Menus navigieren und in Sichtweite geht es ohne Fernbedienung schneller. Generell empfinde ich die Leistung was die Zuverlässigkeit angeht nicht besonders gut, das kann die des IM600 deutlich besser. Nach zwei Wochen dachte ich bereits, dass die Fernbedienung kaputt ist &#8211; Teufel hatte zum Glück lediglich eine fast leere Batterie beigelegt.</p>
<p>Leider lasse sich die an dem Line-In und Aux Anschluss angeschlossenen Geräte nicht über die Fernbedienung steuern &#8211; nicht einmal die Lautstärke. Dafür gibt es lediglich einen Lautstärkeregler auf der Rückseite der Box. Komfortabel ist es mit anderen Geräten nur, wenn diese eine eigene Fernbedienung haben.</p>
<p>Leider wird mein Touch an dem iTeufel nicht geladen, auch wenn es das Akkusymbol am Touch einem dies symbolisiert. Kurzform der Antwort vom Teufel Support &#8221; Sie können nichts für Inkompabilitäten und ich sollte mich an Apple wenden&#8221; &#8211; ich lasse das mal unkommentiert.</p>
<p><strong>Klang<br />
</strong>Den Klang empfinde ich als  gut. Einen direkten Vergleich mit z.B. Studio-Monitoren o.ä. haben ich nicht. Ich denke aber für das Geld bekommt man viel geboten, wobei die iPod Spezialisierung mit einzurechnen ist.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Klanglich kann die iTeufel Box überzeugen. Die angeführten Punkte wie nicht optimale Leistung der Fernbedienung, sehr starres und etwas kurzes Verbindungskabel, umständliche Lautstärkeregelung bei anderen Geräten als dem iPod und die zumindest bei mir nicht funktionierende Ladefunktion für den Touch bleiben als Kritik.</p>
<p>Insgesamt hat mich das System zwar nicht hundertprozentig überzeugt, aber als Alternative habe ich derzeit nur den B&amp;W Zeppelin im Auge, der allerdings noch einmal in einer anderen Preisklasse spielt.</p>
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		<title>Review Altec Lansing IM600</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soundsysteme & Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Altec Lansing IM600]]></category>
		<category><![CDATA[Soundsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Abkürzung IM (In Motion) vermuten lässt, ist das IM600 als portables Gerät ausgelegt. Neben einem Netzanschluss bietet es daher einen eingebauten Akku, der nach ca. 3 Stunden Ladezeit bis zu 5 Stunden Musikwiedergabe bieten soll. Mit knapp einem &#8230; <a href="http://blog.inears.de/soundsysteme-boxen/review-altec-lansing-im600">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/03/im600-11.jpg" rel="lightbox[roadtrip]" title="Altec Lansing IM600"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/03/im600-1tb1.jpg" alt="Altec Lansing IM600" /></a>  <a href="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/03/im600-21.jpg" rel="lightbox[roadtrip]" title="Altec Lansing IM600"><img src="http://blog.inears-forum.de/wp-content/uploads/2008/03/im600-2tb1.jpg" alt="Altec Lansing IM600" /></a></p>
<p>Wie die Abkürzung IM (In Motion) vermuten lässt, ist das IM600 als portables Gerät ausgelegt. Neben einem Netzanschluss bietet es daher einen eingebauten Akku, der nach ca. 3 Stunden Ladezeit bis zu 5 Stunden Musikwiedergabe bieten soll. Mit knapp einem Kilo ist es jedoch nicht ausgesprochen leicht.</p>
<p>Ich nutze das IM600 zusammen mit dem iPod Touch, auch wenn auf den Bilder ein Classic zu sehen ist.</p>
<p><strong>Lieferumfang<br />
</strong>Im Lieferumfang sind eine kurze Anleitung in diversen Sprachen, ein Netzteil mit verschiedenen Adaptern, eine Fernbedienung und ein paar iPod Adapter enthalten.</p>
<p><strong>Anschlüsse</strong><br />
Neben dem Dockinganschluss auf der Vorderseite, hat die Rückseite neben dem Stromanschluss noch einen USB- und Aux-Anschluss.</p>
<p><strong>Bedienung<br />
</strong>Über einen Druckschalter auf der Rückseite klappt der Dockinganschluss auf der Vorderseite und der &#8220;Fuß&#8221; an der Rückseite aus. Die Fernbedienung lässt sich auchauf der Rückseite unter dem Standfuß verstauen, was recht praktisch ist.</p>
<p>Neben dem Dockinganschluss an der Vorderseite ist der An- und Ausschalter sowie zwei Druckschalter für die Lautstärke. Auf der Oberseite sind vier Druckknöpfe für Source, SFX und &lt;&lt; und &gt;&gt; Tasten, mit denen man Radiosender suchen kann oder aber zwischen den Musikstücken wechselt.</p>
<p>Üblicherweise wird man dazu die Fernbedienung nutzen, die auch alle diese Funktionen abdeckt und zudem 4 Programmplätze für Radiosender bietet. Funktionen um durch die Menus der iPods zu navigieren bietet die Fernbedienung nicht. In der Praxis wird man aber sowieso feststellen, dass man dafür auch mit Fernbedienung direkt vor dem Gerät stehen müsste, um in den Menus etwas zu erkennen. Ich empfinde den Funktionsumfang daher als ausreichend.</p>
<p>Fernbedienung, Laden des iPods und auch die Synchronisation funktionieren sehr gut.</p>
<p><strong>Radio</strong><br />
Habe ich noch nicht ausgiebig getestet, die Standardsender in meinem Gebiet lassen sich aber problemlos einstellen.<br />
<strong>Klang</strong><br />
Ich denke es wird bei diesem Gerät niemand einen audiophilen Klang erwarten und den gibt es auch nicht. Mangels diverser Vergleichsmöglichkeiten beurteile ich den Klang subjektiv als gut bis sehr gut bezogen auf die Größe und den Einsatzzweck des Geräts. Die SFX Funktion suggeriert einem &#8211; gegebenenfalls  in Kombination mit dem iPod EQ &#8211; einen noch etwas besseren Klang. Es wird einem noch mehr Räumlichkeit suggeriert</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Das IM600 macht einen guten Eindruck, hat jedoch mit ca. 150,- Euro auch einen recht stolzen Preis. Ich vermute, dass hier auch die Mobilität und vor allem die begrenzte Unabhängigkeit vom Stromnetz durch einen Akku den Preis beeinflusst. Der Klang ist für die Größe gut bis sehr gut. Das alle angebotenen Funktionen des IM 600 auch mit dem Touch problemlos funktionieren, ist leider wie ich feststellen musste, nicht bei allen iPod Soundsystemen gegeben.</p>
<p><strong>Fragen?</strong><br />
Bitte per E-Mail an <a href="mailto:info@inears.de">info@inears.de</a></p>
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