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	<title>In Ears, MP3-Player, iPad, Apps und Mac &#187; Tipps</title>
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	<description>Informationen rund um In Ear Kopfhörer, MP3 Player, Gadgets, iPhone, iPad, Zubehör,…</description>
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		<title>Lösung für Postbox und Thunderbird Probleme mit iCloud</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/losung-fur-postbox-und-thunderbird-probleme-mit-icloud</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Postbox]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Inzwischen wurden von Apple scheinbar Änderungen vorgenommen, sodass der unten beschriebene Weg nicht mehr notwendig ist. Bei mir funktioniert der Zugriff mit der &#8220;normalen&#8221; Authentifizierung: Passwort und dem IMAP-Server p02-imap.mail.me.com Postbox Support empfiehlt den Account zu löschen und neu &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/losung-fur-postbox-und-thunderbird-probleme-mit-icloud">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong>: Inzwischen wurden von Apple scheinbar Änderungen vorgenommen, sodass der unten beschriebene Weg nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Bei mir funktioniert der Zugriff mit der &#8220;normalen&#8221; Authentifizierung: Passwort und dem IMAP-Server p02-imap.mail.me.com</p>
<p>Postbox Support empfiehlt den Account zu löschen und neu anzulegen &#8211; ich könnte jedoch bei mir noch keinen Nachteil in der einfachen Umstellung ohne Löschung feststellen. Hier der <a href="http://support.postbox-inc.com/entries/20556301-using-postbox-with-icloud-accounts" target="_blank">Artikel im Postbox Support</a>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Nach etwas Recherche im Netz habe ich diese Lösung im Netz gefunden, die ich eben  selber erfolgreich ausprobiert habe.<br />
Basis ist, dass die neuen Zugangsdaten wie von Apple angegeben eingestellt wurden und als Fehler das Passwort abgewiesen wird.<br />
<a href="http://support.apple.com/kb/HT4864?viewlocale=de_DE" target="_blank">http://support.apple.com/kb/HT4864?viewlocale=de_DE</a></p>
<p><strong>Nachfolgende Änderung auf eigene Gefahr:</strong></p>
<ol>
<li>Unter Einstellungen -&gt; Erweitert -&gt; den Punkt &#8220;Konfiguration bearbeiten&#8221; wählen und den Warnhinweis bestätigen.</li>
<li>Über das obere Filterfeld nach mail.server.server*.name suchen und den Eintrag vom iCloud Account suchen. Jeder Account hat hinter .server eine Nummer &#8211; die vom iCloud Eintrag merken.</li>
<li>Nun im oberen Filterfeld nach mail.server.server*.authMethod suchen. Bei mir gab es hier kein Ergebnis, daher muss ein neuer Punkt angelegt werden.</li>
<li>Mit der rechten Maustaste einen neuen Eintrag als &#8220;Integer&#8221; erzeugen und diesen mit mail.server.server#.authMethod benennen, wobei die # durch die eben gemerkte Nummer vom iCloud Account ersetzt werden muss.</li>
<li>Nachdem der Name bestätigt wurde, wird nach einer Ziffer gefragt. Hier ist eine 2 einzusetzen.</li>
</ol>
<p>Nun sollte der Abruf von iCloud Mails in Thunderbird und Postbox funktionieren.</p>
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		<item>
		<title>MacBook Pro 2009 mit SSD aufrüsten</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/macbook-pro-2009-mit-ssd-aufrusten</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[HDD]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein MacBook Pro aus dem Jahr 2009 hat mich schon länger in Sachen Performance genervt &#8211; der bunte Ball war einfach viel zu oft zu sehen, selbst wenn ich nur den Firefox gestartet habe. Die erste Überlegung fiel daher auf &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/macbook-pro-2009-mit-ssd-aufrusten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein MacBook Pro aus dem Jahr 2009 hat mich schon länger in Sachen Performance genervt &#8211; der bunte Ball war einfach viel zu oft zu sehen, selbst wenn ich nur den Firefox gestartet habe.</p>
<p>Die erste Überlegung fiel daher auf eine Aufrüstung per RAM. Ein Blick auf den Aktivitätsmonitor zeigte jedoch, dass eigentlich immer noch ausreichend Arbeitsspeicher vorhanden ist, auch wenn viele Anwendungen parallel laufen.</p>
<p>Die zweite Überlegung war daher die Geschwindigkeit der Festplatte deutlich zu erhöhen, was einen aktuell zu einer SSD führt.</p>
<p>Eine kurze Recherche hat gezeigt, dass die Preise immer noch um ein Vielfaches höher sind, als die von HDD. Mehr als 200 Euro wollte ich in keinem Fall ausgeben, daher blieben nur 120 GB. Das reicht mir jedoch aus, da die meisten Daten auf einem NAS liegen.</p>
<p>Die Wahl ist auf eine SSD von Intel gefallen. Bevor ich ein paar Hinweise zum Einbau gebe, hier das Ergebnis der Maßnahme:</p>
<p>Die SSD hat nach meinem subjektiven Empfinden das MacBook in Teilen deutlich beschleunigt. Das betrifft natürlich nur Aktionen, die im Zusammenhang mit der SSD stehen, wie Programmstarts. Man darf jedoch da keine Wunder erwarten. Man erkauft sich recht teuer einen Performancegewinn, wo jeder entscheiden muss, ob er dieses Geld investieren will. Zudem ist entsprechend großer Speicher kaum bezahlbar. Wer also auf Speicherplatz jenseits der 200 GB angewiesen ist, muss sehr sehr tief in die Tasche greifen.</p>
<p><strong>Der Einbau</strong><br />
Der Einbau geht deutlich einfacher, als man vielleicht befürchtet, wenn man ein MacBook Pro noch nie geöffnet hat &#8211; lediglich das richtige Werkzeug in Form von zwei Schraubenziehern (Kreuz und Torx) muss vorhanden sein. Der eigentliche Umbau erfolgt dann in nicht einmal 10 Minuten.</p>
<p>Entscheiden sollte man sich vorher, ob man das System völlig neu installieren will oder aber mit dem bisherigen System weiterarbeiten will, also alle Programme und Einstellungen übernehmen möchte.</p>
<p>Dazu bietet es sich an die bisherige HHD auf die neue SSD zu clonen. Neben einem Programm wie CCC oder Get Backup (Clonen fehlt in der Version aus dem AppStore), ist dazu ein Adapter von SATA auf USB erforderlich &#8211; meist kostet ein externes Festplattengehäuse für 2,5 Zoll SATA Platten nicht mehr als ein Adapter &#8211; in meinem Fall habe ich dafür 10 Euro bezahlt.</p>
<p>Das Clonen der Festplatte kann sich dann, je nach Speichernutzung, einige Stunden hinziehen. FileVault hat übrigens dabei bei mir zu keinen Problemen geführt.</p>
<p>Zum Einbau dreht man das MacBook, nimmt einen kleinen Kreuzschraubenzieher und löst alle Schrauben auf der Unterseite die, bis auf drei längere auf der Oberseite, alle sehr kurz sind. Danach kann man schon problemlos die Bodenplatte abnehmen und hat die Festplatte unten links vor sich. Wer sehr vorsichtig sein will, kann noch die Stromzufuhr von dem Akku abziehen &#8211; ich habe darauf verzichtet.</p>
<p>Danach löst man die zwei Schrauben oberhalb der Festplatte, die ein schwarzes Plastikstück halten. Sobald diese gelöst sind und das Plastikstück entfernt ist, kann man die Festplatte mit der Plastiklasche vorsichtig herausziehen und das Kabel von der Platte vorsichtig abziehen. Nun benötigt man den Torxschraubenzieher. Man löst damit die vier Schrauben am Rand der Festplatte und montiert sie an die neue SSD. Den angeklebten Plastikstreifen klebt man ebenso an die neue SSD. Das war es schon &#8211; nun schließt man die neue SSD an und schraubt diese fest. Bevor man die Bodenplatte wieder festschraubt bietet sich ein erster Funktionstest an &#8211; ist der erfolgreich, kann auch die Bodenplatte wieder befestigt werden.</p>
<p>Das war es auch schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Aperture mit MobileMe Alben synchronisieren</title>
		<link>http://blog.inears.de/software/aperture-mit-mobileme-alben-synchronisieren</link>
		<comments>http://blog.inears.de/software/aperture-mit-mobileme-alben-synchronisieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[MobileMe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenso wie iPhoto, kann auch Aperture mit den MobileMe Alben synchronisiert werden. Einen kleinen Trick muss man jedoch anwenden, sofern man bereits bestehende Alben, die z.B. per iPhoto angelegt wurden, mit Aperture synchronisieren will. Damit MobileMe Aperture als Synchronisationspartner anbietet, &#8230; <a href="http://blog.inears.de/software/aperture-mit-mobileme-alben-synchronisieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie iPhoto, kann auch Aperture mit den MobileMe Alben synchronisiert werden.</p>
<p>Einen kleinen Trick muss man jedoch anwenden, sofern man bereits bestehende Alben, die z.B. per iPhoto angelegt wurden, mit Aperture synchronisieren will.</p>
<p>Damit MobileMe Aperture als Synchronisationspartner anbietet, muss zumindest ein Album von Aperture an MobileMe übertragen werden. Hierzu reicht ein neues Album mit einem Bild.</p>
<p>Danach loggt man sich bei MobileMe über das Web ein und ruft eine der bestehenden Alben auf.</p>
<p>Unter den Einstellungen für das Album kann dann ganz unten zwischen iPhoto und Aperture gewählt werden.</p>
<p><a href="http://blog.inears.de/software/aperture-mit-mobileme-alben-synchronisieren/attachment/mobileme_1" rel="attachment wp-att-2079"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2011/07/Mobileme_1.jpg" alt="" title="Aperture mit Mobileme synchronisieren" width="489" height="310" class="alignnone size-full wp-image-2079" /></a></p>
<p><a href="http://blog.inears.de/software/aperture-mit-mobileme-alben-synchronisieren/attachment/mobileme1" rel="attachment wp-att-2082"><img src="http://blog.inears.de/wp-content/uploads/2011/07/Mobileme1.jpg" alt="" title="Aperture mit Mobileme synchronisieren" width="498" height="378" class="alignnone size-full wp-image-2082" /></a></p>
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		<item>
		<title>iPad: Probleme mit Video App beheben</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/ipad-probleme-mit-video-app-beheben</link>
		<comments>http://blog.inears.de/tipps/ipad-probleme-mit-video-app-beheben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[In seltenen Fällen bereitet auch die Video App von Apple Probleme. Meist äußert sich dies in einem komplett schwarzen Screen, bei dem lediglich die ganz oberen Symbole wie Akkuanzeige noch ersichtlich sind. Das Problem lässt sich oftmals nicht per Restart &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/ipad-probleme-mit-video-app-beheben">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen bereitet auch die Video App von Apple Probleme. Meist äußert sich dies in einem komplett schwarzen Screen, bei dem lediglich die ganz oberen Symbole wie Akkuanzeige noch ersichtlich sind. </p>
<p>Das Problem lässt sich oftmals nicht per Restart oder Reset beheben. Ich habe von Lösungen gelesen, bei denen alle Videos per iTunes komplett vom iPad gelöscht und wieder übertragen werden mussten.</p>
<p>Bei mir ging es einfacher: einfach die iPod App starten und ein Musikvideo aufrufen &#8211; danach funktionierte auch die Video App wieder.</p>
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		<item>
		<title>Workaround für Video Playlisten auf dem iPad</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/workaround-fur-video-playlisten-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 09:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Playliste]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sicher alle iPad Nutzer bereits gemerkt haben, gibt es bei den Videos auf dem iPad diverse Änderungen ggü. dem iPhone, die nicht gerade vorteilhaft sind. Ob dies bewusste Änderungen von Apple oder Bugs sind, ist nicht ganz klar &#8211; &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/workaround-fur-video-playlisten-auf-dem-ipad">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sicher alle iPad Nutzer bereits gemerkt haben, gibt es bei den Videos auf dem iPad diverse Änderungen ggü. dem iPhone, die nicht gerade vorteilhaft sind. Ob dies bewusste Änderungen von Apple oder Bugs sind, ist nicht ganz klar &#8211; zumindest hätte ich bei Bugs inzwischen eine Fehlerbehebung erwartet.</p>
<p>Ein Problem ist z.B., dass eine Videoplayliste auf dem iPad nach jedem Titel stoppt und man zwangsweise wieder in der Übersicht der Musikvideos landet, wo bekanntlich auch keine Gruppierung mehr möglich ist (was beim iPhone und Touch geht). Man muss also mühsam das nächste Video suchen, was die Playliste eigentlich sinnlos macht.</p>
<p>Hier nun ein Workaround, der sicher nicht optimal ist, aber funktioniert:</p>
<ul>
<li>Stelle an erste Position der Videoplayliste ein MP3-File, also einen normalen Musiktitel.</li>
<li>Starte die Playlist in der Anwendung iPod mit dem Musiktitel und gehe per Scrubbing beim Musiktitel fast bis zum Ende</li>
<li>Gehe auf den Homescreen zurück, wo Du weiterhin die Musik hörst</li>
<li>Sobald die Musik des ersten Videos hörbar ist, starte die Video App</li>
</ul>
<p>Die Playliste sollte nun wie üblich durchlaufen. Der Sprung zum nächsten Video geht jedoch nach wie vor nicht, sondern muss Scrubbing erfolgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iWork 09 DVD Version über Testversion installieren</title>
		<link>http://blog.inears.de/software/iwork-09-dvd-version-uber-testversion-installieren</link>
		<comments>http://blog.inears.de/software/iwork-09-dvd-version-uber-testversion-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iWork 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auch Apple nicht immer absolute Usability bietet, musste ich beim Versuch feststellen eine gekaufte Familienlizenz von iWork 09 über die Testversion zu installieren. Die DVD Version wird dabei ohne Registrierungs- oder Seriennummer ausgeliefert und lässt sich normalerweise auch problemlos &#8230; <a href="http://blog.inears.de/software/iwork-09-dvd-version-uber-testversion-installieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das auch Apple nicht immer absolute Usability bietet, musste ich beim Versuch feststellen eine gekaufte Familienlizenz von iWork 09 über die Testversion zu installieren. Die DVD Version wird dabei ohne Registrierungs- oder Seriennummer ausgeliefert und lässt sich normalerweise auch problemlos ohne diese installieren.</p>
<p>Apple bietet seit einiger Zeit eine Testversion von iWork 09 an, die nach 14 Tagen durch Kauf einer Registrierungsnummer in eine Vollversion verwandelt werden kann. Ich habe auch von anderen Wegen gelesen, auf die ich hier aber nicht eingehen will.</p>
<p>Ich hatte schon vor Beginn der Installation ein paar Bedenken, sodass ich zunächst die Testversion von iWork 09 durch Ziehen auf den Papierkorb „grob“ gelöscht hatte.</p>
<p>Nach der Installation von DVD wurden meine Befürchtungen beim Aufruf von iWork 09 bestätigt: Ich wurde aufgefordert eine Registrierungsnummer einzugeben oder aber iWorks von DVD zu installieren &#8211; das hatte ich eigentlich gerade gemacht, aber man kann es ja nochmal versuchen&#8230;</p>
<p>Beim zweiten Versuch musste ich dann feststellen, dass es scheinbar eine Endlosschleife ist und ich so iWork 09 nicht gestartet bekommen.</p>
<p>Die Lösung: Unter Library im Hauptverzeichnis und im Userverzeichnis ebenfalls unter Library habe ich nach allen Dateien gesucht, die iWork09 im Dateinamen haben und diese gelöscht. danach habe ich die DVD Version nochmals installiert &#8211; nun ließ sich iWork 09 wie gewünscht starten und nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPod Touch oder iPhone für den Verkauf vorbereiten / vollständiges Löschen aller Daten</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/ipod-touch-oder-iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein iPhone oder den iPod Touch verkaufen will, sollte sich auch darüber Gedanken machen, welche Daten er auf dem Gerät hat und ob er möchte, dass ein Dritter diese lesen kann. Häufig meint man, dass durch das Löschen oder &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/ipod-touch-oder-iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein iPhone oder den iPod Touch verkaufen will, sollte sich auch darüber Gedanken machen, welche Daten er auf dem Gerät hat und ob er möchte, dass ein Dritter diese lesen kann.</p>
<p>Häufig meint man, dass durch das Löschen oder auch komplettes Wiederherstellung über iTunes alle Daten gelöscht sind. Dies erfolgt aber nur scheinbar, weil sie nicht mehr im Zugriff sind. Wie auch bei Festplatten lassen sich Inhalte auch nach dem Löschen mit entsprechenden Tools wiederherstellen. Nur ein Überschreiben der Daten bietet hier die Sicherheit, dass die Daten nicht wiederhergestellt werden können.</p>
<p>Das Positive: Apple hat beim iPod Touch und auch beim iPhone eine solche Funktion bereits vorgesehen. Unter Einstellungen -&gt; Allgemein -&gt; Zurücksetzen gibt es den Punkt &#8221; Inhalte &amp; Einstellungen löschen&#8221;. Durch diesen Punkt werden alle Inhalte überschrieben. Die Funktion kann laut Apple bis zu 2 Stunden dauern, daher sollte man das Gerät zur Sicherheit an eine Stromquelle anschließen. Bei meinem 16 GB Touch dauert es ca. 20 Minuten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp bei fehlender Tastatur beim iPod Touch oder iPhone</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-fehlender-tastatur-beim-ipod-touch-oder-iphone</link>
		<comments>http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-fehlender-tastatur-beim-ipod-touch-oder-iphone#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu liest man von Problemen, dass bei einigen Apps die Tastatur nicht wie erwartet eingeblendet wird. Meist habe ich bisher bei der Standard App &#8220;Mail&#8221; von diesem Problem gelesen. Die Lösung ist meist recht einfach: Touch oder iPhone &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-fehlender-tastatur-beim-ipod-touch-oder-iphone">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu liest man von Problemen, dass bei einigen Apps die Tastatur nicht wie erwartet eingeblendet wird. Meist habe ich bisher bei der Standard App &#8220;Mail&#8221; von diesem Problem gelesen. Die Lösung ist meist recht einfach: Touch oder iPhone einmal komplett ausschalten (nicht nur Standby) und wieder neu starten. Die Tastatur steht dann meist wieder zur Verfügung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp bei Probleme mit der Synchronisation von Apps mit dem Touch</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-probleme-mit-der-synchronisation-von-apps-mit-dem-touch</link>
		<comments>http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-probleme-mit-der-synchronisation-von-apps-mit-dem-touch#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 09:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt nach Weihnachten, wo unter vielen Weihnachtsbäumen scheinbar ein iPod Touch lag, lese ich häufiger folgendes Problem: Beim Versuch Apps von iTunes auf den Touch oder umgekehrt zu synchronisieren kommt die Meldung: Computer ist die Benutzung dieser App nicht aktiviert. &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/tipp-bei-probleme-mit-der-synchronisation-von-apps-mit-dem-touch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt nach Weihnachten, wo unter vielen Weihnachtsbäumen scheinbar ein iPod Touch lag, lese ich häufiger folgendes Problem: Beim Versuch Apps von iTunes auf den Touch oder umgekehrt zu synchronisieren kommt die Meldung:</p>
<p>Computer ist die Benutzung dieser App nicht aktiviert.</p>
<p>Drei mögliche Lösungsansätze gibt es:</p>
<ul>
<li>Der Computer wurde wie die Fehlermeldung besagt nicht aktiviert, was in iTunes unter dem Menupunkt Store nachgeholt werden kann.</li>
<li>Sofern dies nicht erfolgreich ist: noch einmal prüfen, ob man auch als Admin des Computers angemeldet ist und den Vorgang wiederholen</li>
<li>Dritter Lösungsansatz ist etwas umfangreicher und nachfolgend beschrieben</li>
</ul>
<p><span id="intelliTXT">iTunes starten,  den Computer über iTunes-&gt;Store deaktivieren, iTunes schliessen und zwei versteckte Dateien im folgenden Ordner oder gleich den gesamten Ordner löschen oder verschieben &#8211; er wird beim Neustart von iTunes wieder neu angelegt.</span></p>
<p>Vista + Windows 7</p>
<p>C:\ProgramData\Apple Computer\iTunes\SC Info</p>
<p>Danach iTunes starten, Account anmelden und Computer aktivieren.</p>
<p><span>Danach sollte das Problem (hoffentlich) behoben sein.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Teil 1: Die Audio-Codecs</title>
		<link>http://blog.inears.de/tipps/serie-teil-1-die-audio-codecs</link>
		<comments>http://blog.inears.de/tipps/serie-teil-1-die-audio-codecs#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 21:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte in einer kleinen Einstieg für Einsteiger bieten, der sich wirklich auf die Basics beschränkt und keinen Ansprüch auf Vollständigkeit und Richtigkeit hat. Wer seinen ersten MP3-Player oder besser Digital Audio Player gekauft hat, steht u.U. vor der Frage, &#8230; <a href="http://blog.inears.de/tipps/serie-teil-1-die-audio-codecs">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte in einer kleinen Einstieg für Einsteiger bieten, der sich wirklich auf die Basics beschränkt und keinen Ansprüch auf Vollständigkeit und Richtigkeit hat.</p>
<p>Wer seinen ersten MP3-Player oder besser Digital Audio Player gekauft hat, steht u.U. vor der Frage, wie er seine CD-Sammlung auf das Gerät bekommt. Eigentlich ergibt sich dies bereits aus der geläufigen Bezeichnung &#8220;MP3-Player&#8221;, aber die Realität bietet mehr.</p>
<p>Üblicherweise würden auf dem PC Musikdateien im WAV-Format oder besser Container gespeichert. Großer Nachteil dieses Formats ist die Dateigröße.</p>
<p>Mit Einführung der Audiokomprimierung konnte die Dateigröße eines WAV-Files leicht auf ein zehntel der ursprünglichen Größe verkleinert werden.</p>
<p>Bei der Audiokompriemierung unterscheidet man zwischen der Komprimierung mit Verlusten und ohne Verluste. Die Komprimierung mit Verlusten bietet, wie zu vermuten, die kleineren Dateien.</p>
<p><strong>Verlustfreie Komprimierungsformate<br />
</strong>Hier möchte ich nur zwei Formate aufführen: FLAC als freier Codec, der inzwischen von vielen Playern unterstützt wird und Apple Lossless, der als einzige Variante bei den iPod Modellen in Frage kommt<strong>.</strong></p>
<p><strong>Verlustbehaftete Komprimierungsformate<br />
</strong>Hier gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Formaten, wobei ich auch nur kurz auf einige eingehe:</p>
<p>Mp3:  Ist das älteste Format und wird heute meist in Form des Open Source LAME Encoders vertreten</p>
<p>Ogg Vorbis: Ein freies Format, dass inzwischen von vielen Playern unterstützt wird</p>
<p>AAC: Wird z.B. von Ipods und Sony Playern unterstützt</p>
<p>WMA: Windows Media Audio, sagt eigenlich schon, wo der Codec seinen Hauptsitz hat.</p>
<p><strong>Welches Format nehme ich nun?</strong></p>
<p>Das ist sicher eine schwierige, zum Teil auch Glaubensfrage. Die verlustfreien Formate bieten sich aus meiner Sicht gut zum Archivieren in höchster Qualität an.  Ob zwischen einem verlustbehafteten Musikstück in guter Qualität und verlustfreier Musik ein Unterschied hörbar ist, sollte im Zweifelsfall jeder selber testen &#8211; ich höre ihn jedenfalls bei sehr guter Qualität von MP3s nicht raus und ich vermute die Masse wird dies auch nicht. Da man bei verlustbehafteten Formaten einiges an Platz spart, bieten sich diese an.</p>
<p><strong>Welches verlustbehaftete Format also?</strong><br />
Die neueren Codecs haben alle ihre Vorteile ggü. den recht alten MP3-Codec und klingen oftmals bei gleicher Bitrate besser.</p>
<p>Allerdings wird MP3 von (fast) allen Playern und anderen Geräten unterstützt, von daher bietet es sich aus meiner Sicht nach wie vor an, wenn man bei der Playerauswahl in Zukunft nicht eingeschränkt werden will. Seine komplette Sammlung neu zu kodieren ist letztendlich eine sehr aufwendige Sache. Das ist lediglich meine Meinung und natürlich keine Vorgabe.</p>
<p>Teil zwei folgt zum Thema CDs &#8220;rippen&#8221; und LAME-Einstellungen</p>
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